Klimahysterie, oder wie die Finanzindustrie gerettet werden soll

Der aufmerksame und kritische Beobachter der Zeitgeschichte und aktueller Geschehnisse wird sich womöglich schon gefragt haben, wer oder was hinter der völlig irrationalen Klimahysterie steckt, die derzeit vor allem von westlichen Medien und Politikern inszeniert wird? Wer hat besitzt überhaupt die Macht, eine derartige Kampagne auf Schiene zu bringen und den öffentlichen Diskurs in eine bestimmte Richtung zu lenken? Die „Grünen“ sind es sicher nicht, sie sind quasi nur die Propagandaabteilung für die „Friday-for-Future-Bewegung“, also bloß die politischen und – wenn man so will – die ideologischen Fußsoldaten. Und die Mainstream-Medien selbst funktionieren ohnehin seit ewigen Zeiten nach dem Prinzip „wess Brot ich ess, des Lied ich sing“. Also wessen Lied wird da gesungen?

Nach Nullzinspolitik suchen Anleger nach sicheren Einnahmequellen

Forscht man genauer nach, wer in erster Linie beispielsweise in die bewiesenermaßen umweltschädlichen Windparks investiert, so sind es „institutionelle Anleger“, also Großbanken, Versicherungen und Pensionsfonds. Schnell wird auch der Grund klar, warum das so ist: Durch die Nullzinspolitik der EZB brechen diesen Institutionen wesentliche Einnahmequellen weg. War in früheren Zeiten eine Staatsanleihe ein sicheres Geschäft, so kann jetzt damit kein Gewinn mehr gemacht werden. Sowie die alten Anleihen auslaufen, müssen diese Gelder in neue Geschäftsfelder investiert werden, die sich wieder rentieren.

„Alternative Energien“ samt Fördergelder versprechen immense Gewinne

Da kamen die „Alternativen Energien“ oder besser gesagt deren Förderung gerade recht: Der Staat sicherte über Förderungen als Anschubfinanzierung eine geschäftliche Operation, die sich ohne diesen Förderungen marktwirtschaftlich nicht rechnen würde. Das war also beinahe ein genauso sicheres Geschäft wie das mit den Anleihen: eine Anleitung zum Gelddrucken. Das große Geld floss allerdings nicht in alle Arten der alternativen Energien in gleichem Maße.

Biogasanlagen und Biomassekraftwerke waren trotz Förderung kaum rentabel. Deren Anzahl stagniert bzw. geht zurück. Immer mehr Biogasbauern oder Betreiber von Heizkraftwerken basierend auf Holzhackschnitzel geben auf. Neue Anlagen werden nicht mehr gebaut. Derartige Anlagen wären zwar gut für strukturschwache Regionen, Subventionen bleiben weitgehend dort, allein das große Geld lässt sich damit nicht machen. Künftige CO2-Abgaben (der Staat braucht immerhin neue Steuern von seinem Stimmvieh) sollen wo anders landen. 

Anleger setzen auf Kampf gegen Klimawandel

Im Kampf gegen die “Erderwärmung” braucht es eine technologische Umwälzung und jährlich dreistellige Milliardensummen an Investitionen. Schon jetzt bietet sich Anlegern ein breites Feld an Aktien von Unternehmen, die an dem enormen Wachstum partizipieren wollen, berichtet die Neue Züricher Zeitung vom 5. Juli. Dort kann man lesen, dass sich im sogenannten „Alternative-Energy-Index“ die Titel von Unternehmen finden, die sich mit erneuerbaren Energien befassen, so zum Beispiel der Hersteller von Windturbinen oder Stromspeicher. Der Indexanbieter MSCI hat das Band der relevanten Aktien auf fünf globale Sektorindizes verteilt. Insgesamt handelt es sich um über 200 Titel mit einer Marktkapitalisierung von rund 550 Milliarden US-Dollar.

Milliardenschwere Konzerne als Hauptprofiteuer der Klimahysterie

Im Alternative-Energy-Index finden sich auch die drei größten Hersteller von Windturbinen, nämlich Vestas und Siemens Gamesa sowie das Photovoltaik-Unternehmen First Solar. Im Energy-Efficiency-Index nehmen die Titel der Bahnbetreiber Central Japan Railway und East Japan Railway sowie jene des Elektroautoherstellers Tesla die größten Anteile ein. Im Green-Building-Index sind es die Immobiliengiganten wie Kilroy Realty, GPT und Klépierre. Den Pollution-Prevention-Index führen der Katalysatorhersteller Johnson Matthey, die Recyclingfirma Umicore und der Verpackungshersteller DS Smith an. Im Sustainable-Water-Index sind zuvorderst der Hersteller von Anlagen zur Wasseraufbereitung Xylem, der Versorger Beijing Enterprise Water sowie der Hersteller von Komponenten und Systemen für die Förderung von Wasser Franklin Electric vertre.

Die künftigen wahnsinnsausmaße von Windrädern.

Energiewende in der Sackgasse – Institutionelle Anleger enttäuscht

Die Fokussierung der institutionellen Anleger auf die Windparks stellten allerdings die Stromversorger vor unlösbare Probleme. Die fluktuierende, also windabhängige Stromproduktion durch die Windkraftanlagen waren im Netz immer schwerer auszuregeln. Teilweise mussten Stromüberschüsse sogar zu negativen Strompreisen exportiert werden. Die Windenergie boomte zumindest bis 2017. Anteile an Windkraftanlagen waren so beliebt, dass es sogar Wartelisten für private Investoren gab, die am großen Kuchen mitnaschen wollten. Seither ist es allerdings Schluss mit lustig.

Windparkboom vorbei

Sogar im Mekka der Windenergie in Deutschland ist man gewaltig auf die Förderbremse gestiegen. Für alte Anlagen laufen die Förderverträge aus und diese müssen bald abgewrackt werden, weil sie zu Marktkonditionen nicht mehr kostendeckend zu betreiben sind. Interessenten für neue Windparks müssen sich einem “Bieterverfahren” stellen. Dabei bekommt derjenige den Zuschlag, der den günstigsten Einspeisetarif anbietet. Gewinn und Verlust liegen da ganz eng beisammen. Eine Anleitung zum Gelddrucken sieht anders aus. Die “institutionellen Investoren” bekamen kalte Füße und die Anzahl der neu errichteten Anlagen halbierte sich gegenüber 2018 (2017 5300 MW, 2018 nur noch 2400 MW neu installierte Nennleistung in Deutschland).

Wie ist diese ganze Entwicklung zu erklären?

Am Beginn der Förderung der “alternativen Energien” hatte die Windenergie die Nase vorne, weil der Preis der erzeugten KWh wesentlich geringer war, als die von Biomassekraftwerken.

Obendrein war eine Investition in einen Windpark für einen institutionellen Investor viel überschaubarer als in viele kleine lokale Biogasanlagen. Banken, Versicherungen und Pensionsfonds verfügen auch einfach nicht über die Kompetenz sich beispielsweise mit der wesentlich komplexeren Technologie von Biogasanlagen zu beschäftigen. Windkraftanlagen sind da wesentlich einfacher zu durchschauen. So war das Vorpreschen der Windenergie leicht zu erklären.

Windenergie ohne Speichermöglichleiten Fehlentwicklung

Was dabei allerdings übersehen wurde war, dass man eine erzeugte KWh von einem Windrad nicht mit der von einer Biogasanlage oder einem Biomassekraftwerk vergleichen konnte: Letztere liefern vorhersehbar Strom, während Windräder nur Strom liefern, wenn eben gerade mal der Wind bläst. Das Ganze war vom Anfang an ein Äpfel-Birnen Vergleich. Allerdings konnte eine Zeitlang das Netz mit der fluktuierenden Stromproduktion durch Windräder umgehen: Es mussten eben die verpönten Kohle-, Öl- und Gaskraftwerke nach Bedarf zu- und abgeschaltet werden, damit das Netz stabil blieb. Die Kosten für die Bereitschaftshaltung von Kraftwerkskapazitäten wurden einfach den Endkunden umgehängt.

Industriestandort gefährdet

Ein weiterer Ausbau der Windenergie würde die Netzstabilität und damit den Industriestandort Deutschland (oder Österreich) gefährden. Trotzdem will die Finanzindustrie auf die liebgewordene Einnahmequelle nicht mehr verzichten. Man will offensichtlich die Politiker mit einer irrationalen Medienkampagne gegen alle Vernunft dazu zwingen, die Windenergie weiter üppig zu fördern! Klar ist auch, dass man irgendeine technische Lösung anbieten muss, um mit dem fluktuierenden Windstrom irgendwie fertig zu werden. Technisch sind dazu nur Pumpspeicherkraftwerke oder Akkus im Stande. Erstere kann man nicht beliebig ausbauen, also bleiben nur Akkus über.

Die Nebenkosten der Windkraft soll der Konsument tragen

Kosten der Speicherung von Windstrom

Der weitere Ausbau der Windenergie erfordert zur Sicherstellung der Stromversorgung Akkus. Allerdings sind Akkus teuer. Die gespeicherte KWh kostet ca. 30 Cent! (In Japan gibt es beispielsweise die Tomakomai-Anlage, eine Akkuspeicheranlage die mit einem Einspeisetarif von 31 Cent/KWh arbeitet). Berücksichtigt man die Speicherkosten, ist die Windenergie alles andere als vorteilhaft. Biogasanlagen oder Biomassekraftwerke könnten Strom wesentlich billiger erzeugen.

Smart-Meter: Der Stromkonsument soll in Zukunft für die Netzstabilität sorgen

Für die Windkraftbetreiber geht es jetzt darum, diese Kosten anderen umzuhängen. Ein wesentliches Element dazu sind die Smart-Meter. Diese sollen den Konsumenten dazu anhalten, Strom dann zu verbrauchen, wenn Windstrom zur Verfügung steht (Demand Side Integration). Das ist natürlich eine Zumutung, den man kann mit dem Kochen, Wäschewaschen oder Geschirrspülen nicht warten bis der Wind weht. Man wird nach Einführung der Smart-Meter nicht lange warten müssen, bis Geräte mit leistungsfähigen Akkus angeboten werden, die der Konsument gesteuert vom Smart-Meter gefälligst dann aufladen soll, wenn Windstrom zur Verfügung steht.

Jedem Haushalt seine Hausakkuanlage

Es sind auch größere Hausakkuanlagen denkbar, über die ein ganzer Haushalt versorgt wird. Im Grunde werden derartige Anlagen schon jetzt in Kombination mit Photovoltaikanlagen angeboten. Die Kosten hat dann natürlich der einzelne Haushalt zu tragen. Da diese Akkus nur begrenzt halten und sehr teuer sind, sind mit etwa 1000 Euro pro Jahr für einen durchschnittlichen Haushalt zu rechnen. Die Stromkosten würden sich dann für einen durchschnittlichen Haushalt etwa verdreifachen. Besonders bemitleidenswert sind die vielen neuen Wärmepumpenbesitzer. Derzeit werden Neubauten fast nur noch mit Wärmepumpen ausgestattet!

Elektroautos werden als Stromspeicher gebraucht

Eine weitere Strategie den Windstrom anzubringen sind die Elektromobile. Die Grundidee ist die, dass ein Elektromobil ständig über einen Smart-Meter am Netz hängt und immer dann aufgeladen wird, wenn Windstrom zur Verfügung steht. Auch der umgekehrte Vorgang (“vehicle to grid”) ist angedacht. Sicher wird der Stromkonsument mit einem kleinen Bonus dafür belohnt, dass er die Speicherkosten trägt.

Über die notwendigen Ladestationen wird der Stromkunde nochmals geschröpft

Die Kommunen müssten praktisch jeden Parkplatz mit einer Ladestation (Kosten 10000 Euro pro Einheit) ausrüsten. Natürlich würden die gleichen Investoren, die an der Windenergie verdienen wollen, bereitwillig die Ladeinfrastruktur finanzieren, um dabei die Autofahrer über die Strompreise an den Ladestationen zusätzlich auszunehmen. Wer glaubt, dass das Fahren mit dem E-Mobil billiger wird als mit dem Benziner oder Diesel wird sicher eines Besseren belehrt.

Die Motivation des Krieges gegen Diesel- und Benzinfahrzeuge in Deutschland wird unter diesem Gesichtspunkt offenkundig: man will längerfristig diese Fahrzeuge überhaupt verbieten und durch Elektromobile ersetzen!

Ohne ständige Klima-Gehirnwäsche ist die Strategie der Windkraft-Lobby undurchführbar

Investoren fürchten sich zu Recht vor erheblichen Risiken

Damit dieses Geschäftskonzept auch wirklich funktionieren kann, ist daher eine totalitäre Gehirnwäsche durch die „wir retten die Welt- Kampagne“ notwendig, die wir gerade erleben. Diese Strategie ist nämlich mit erheblichen Risiken belastet. Derzeit gibt es eine Art Hennne-Ei Problem bei den Elektromobilen: niemand kauft vor allem in den städtischen Ballungszentren ein Elektroauto ohne der notwendigen Ladeinfrastruktur. Die Ladeinfrastruktur kann sich allerdings nur rechnen wenn es genügend E-Autos gibt. Es sind also erhebliche Anschubinvestitionen zu tätigen, bevor der Plan in die Gänge kommen kann. Die Risiken für die „institutionellen Anleger“ sind somit beträchtlich.

Klimaschmäh wird entlarvt

Wer glaubt, dass damit wenigstens ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet wird (für jene, die dieses Märchen überhaupt glauben), muss ebenfalls enttäuscht werden:

Ein 3 MW-Windrad bestehend aus 7000 Tonnen Stahlbeton muss im Vergleich mit einem Gaskraftwerk etwa 4 Jahre im Betrieb sein, damit es das bei seiner Produktion entstehende CO2 „zurückverdient“.

Die Akkus verbrauchen noch mehr CO2 als die Windräder. Nach https://de.wikipedia.org/wiki/Lithium-Ionen-Akkumulator verbraucht jede installierte Kilowattstunde Akku 110 Kg CO2.

Der Verkehr verbraucht derzeit in Österreich 208 PJ oder 5,77 1010 KWh (thermisch) pro Jahr (dies entspricht einem CO2 Ausstoß von etwa 1,6 1010 Kg CO2) . Diese thermische Leistung entspricht etwa der halben gleichwertigen elektrischen Leistung (2,9 1010 KWh). Nimmt man an, dass die Leistung vier Wochen gespeichert werden muss, so ergibt sich eine notwendige Speicherkapazität von 1,1 109 KWh notwendiger Speicherkapazität oder 1,21 1011 Kg CO2. Geht man davon aus, dass diese Speicherkapazität nach etwa 7 Jahren ersetzt werden muss, so ergibt sich ein CO2-Verbrauch von 1,7 1010 Kg CO2 pro Jahr für die Speicherung, also etwa so viel wie der Verkehr derzeit verbraucht. Die Klimarettung durch das E-Auto ist somit ein reiner Marketingschmäh!

Windkraft-Lobby agiert wie die Atom-Lobby

In Hinblick auf die Entsorgungsproblematik der vielen Akkus hat die Wind-Lobby von der Atom-Lobby gelernt! Niemand weis derzeit, wie die Entsorgung der notwendigen Akkus funktionieren soll und wie viel diese kosten wird. Man wird an die Strategie der Atomlobby erinnert, die Entsorgung auf eine ferne Zukunft zu verschieben. Die Kosten für diese Entsorgen werden derzeit überhaupt nicht diskutiert.

Wasserstofftechnologie ist derzeit nicht machbar

Auch die von unserem Kurzzeitbundeskanzler in Diskussion gebrachte Wasserstofftechnologie ist nicht das Gelbe vom Ei. Zwar würde damit die Batterieproblematik umgangen werden, aber die Effizienz der Erzeugung von Elektrizität aus Windstrom, Elektrolyse und Rückwandlung in Strom durch Brennstoffzellen liegt bei etwa 30%. Dies bedeutet, dass für jede zur Verfügung gestellte Kilowattstunde mehr als drei Kilowattstunden produziert werden müssten. Ein Windrad würde folglich nicht vier Jahre sondern etwa 12 Jahre brauchen um das bei seiner Produktion verbrauchte CO2 wieder zurück zu verdienen! Ebenso würden sich die Kosten für den Windstrom verdreifachen. Nicht berücksichtigt sind dabei die Aufwendungen für die Wasserstoffinfrastruktur, weil es dafür noch überhaupt keine Referenzwerte gibt.

Windenergie ist eine Energiepolitische Sackgasse

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Windradtechnologie eine energiepolitische Sackgasse ist, die unter Berücksichtigung der notwendigen Akkuspeicher wesentlich teurer ist als andere Alternativen wie Biogasanlagen oder Biomassekraftwerke. Diese Technologie stellt einen unakzeptablen Eingriff in die Landschaft und das Ökosystem dar. Profiteure und Betreiber dieser Technologie sind große, teilweise sogar internationale Kapitalgesellschaften, während von der Nutzung der Biomasse strukturschwache Regionen profitieren würden, die eben nicht über diese Medienmacht verfügen. Bei der derzeitigen Klimahysterie geht es also nicht um die Rettung der Welt, sondern eher um die Rettung der Bankenwelt! 

Artikelbilder: Jahobr/ wikimedia commons/(CC0 1.0); EVB Energie AG/Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Beitragsbild: hpgruesen (pixabay.com)


Dieser Gastbeitrag wurde von unzenuriert.at in Zusammenarbeit mit einem österreichischen Physiker erstellt. 

4 Kommentare

  1. Nicht einberechnet die Kupferleitung von Nord nach Süd. Strom ist nicht gleich Srom.
    Wenn weniger Spannung V durch die Leitung geht, braucht man längere Zeit für die Wattleistung Kw/h
    mehrverbrauch künstlich geschaffen, damit die Rechnung für die Kunden steigen.(Monheim)

    • Ebenfalls ein wichtiger Hinweis, der diesen Irrsinn verdeutlicht. Hier muss ganz klar mehr und breite Aufklärungsarbeit stattfinden. – konterrevolution.at

  2. „Ohne ständige Klima-Gehirnwäsche ist die Strategie der Windkraft-Lobby undurchführbar“

    Die Strategie wäre schon undurchführbar, wenn eine kleine Minderheit zeigt, wie anfällig für Sabotage Windkraftanlagen sind – nämlich ähnlich wie Computer, nur dass man nicht so einfach Sicherheitsupdates einspielen kann:
    Dies läuft unter den Stichworten „class break“, „action from a distance“ und „automation“. „Class break“ bedeutet, dass zigtausende, baugleiche Anlagen sich auf die gleiche Weise lahmlegen lassen. „Action from a distance“ wäre mit einer Drohne möglich. Zugegeben nicht ganz so einfach wie bei Computern übers Internet, weil die Drohne in der Nähe eines Windparks starten muss. „Automation“ bedeutet, dass die Drohne ohne Nutzerinteraktion Unheil anrichten kann. GPS-Navigation und eine Bild-Erkennung über künstliche Intelligenz könnten hier zusammenwirken.

    Der Staat müsste sich dann schon eine andere Rechtfertigung einfallen lassen, um Steuergeld zu verschwenden und es der Bankenlobby zuzuschanzen.

    • Danke. Ein wichtiger Aspekt, der bei dieser Thematik noch fehlt und völlig Außen vor gelassen wird. Sowohl Windparks als auch Solarparks (ebenfalls vom Strom abhängig) sind leichte Ziele für Sabotageakte. Ist nun ein Großteil der Ökonomie einer Gesellschaft auf diese Energiearten umgestellt, wäre dies eine der verletzlichsten Ziele für breite Angriffe. – konterrevolution.at

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