Hinter der aktuellen Flüchtlingskrise und den Migrationsbewegungen nach Europa stecken wie bei jedem anderen Politikum Interessen. Interessen die von gewissen Gruppierungen und Organisationen gesteuert werden. Die genauen Hintergründe werden jedoch in den Debatten, vor allem von linker Seite, größtenteils negiert und ausgeblendet. Der herbeigeführte kulturelle und demographische Wandel in Europa wird von Regierungen und Medien quasi als etwas „Naturgegebenes“ und „Unvermeidliches“ dargestellt und auch akzeptiert. Zum Teil wird den Europäern auch eine kolonial-historisch bedingte Schuld untergejubelt, nach derer das dekadente Abendland einen Wandel benötige und auch verdiene. Doch die wahren Intentionen deuten auf Segregation, Kontrolle und Ausbeutung der Bevölkerung hin.

Warum, wird in folgendem Beitrag anhand der fragwürdigen Rollen der Vereinten Nationen und der globalen Finanzelite, versucht kurz zu umreißen.

Goldman Sachs Banker ist UN-Migrationsbeauftragter

Neben der aktiven Rolle der Vereinten Nationen (UNO) in der aktuellen Destabilisierung Europas, spielt auch die zwielichtige Großbank Goldman Sachs, in der Rolle des UN-Sonderberichterstatters für Migranten Peter Sutherland, einen zentralen Part.

Der irische Politiker Sutherland reiht sich in die Riege ehemaliger oder nunmehriger Goldman Sachs Banker, die nun die politischen Geschicke in Europa (aber auch den USA) lenken. Hier einige Beispiel aus der europäischen Politik:

  • José Manuel Barroso: ehemaliger EU-Kommissionschef und nunmehriger Mitarbeiter bei Goldman Sachs in Großbritannien
  • Mario Draghi: Chef der Europäischen Zentralbank und ehemaliger Goldman Sachs Mann in Großbritannien
  • Mario Monti: ehemaliger EU-Kommissar und italienischer Regierungschef, war bis 2011 internationaler Berater bei Goldman Sachs
  • Alexander Dibelius: ehemaliger Goldman Sachs Banker in Deutschland und Berater der deutschen Kanzlerin Angela Merkel
  • Otmar Issing: ehemaliger „Financial Advisor“ bei Goldman Sachs und Ex-Berater Merkels
  • Petros Christodoulou: ehemaliger Leiter der Agentur für öffentliches Schuldenmanagement in Griechenland, sowie stellvertretender Vorstandsvorsitzende der griechischen Nationalbank, ehemaliger Goldman Sachs Mitarbeiter

Suterhland, in den 1980er Jahren noch tätig als EU-Kommissar für Wettbewerb und in den 1990er Jahren Generaldirektor der nicht weniger umstrittenen Welthandelsorganisation (WTO), war von 1995 bis 2015 Aufsichtsratsvorsitzender von Goldman Sachs. Zudem war er noch Chairman bei Großkonzernen wie BP und der Bank of Scotland.

Unter dem ehemaligen ghanesischen UN-Generalsekretär Kofi Annan, wurde Sutherland schließlich zum Sondergesandten für Migration berufen. Trotz seiner fragwürdigen Verwicklung in die Finanzelite und deren, erwiesenermaßen, bestehenden Interesse an globalen Destabilisierungsszenarien, zum Zwecke der Profitmaximierung. Seither lässt Sutherland in dieser Position mit anti-europäischen und rassistischen  Aussagen aufhorchen.

Europa muss ein „Multi-Kulti-Kontinent“ werden

Sutherland bewarb bereits vor vier Jahren die Öffnung aller Grenzen in Europa für Migranten jeglicher Art aus Nordafrika und dem Mittleren und Nahen Osten. Interessanterweise sprach der Migrationsbeauftragte aber nie von der Aufnahme qualifizierterer Zuwanderer, beispielsweise aus Ostasien, Lateinamerika, oder dem südlicheren Afrika, wo kein Sklavenhandel oder drakonische Rechtssysteme wie die Scharia herrschen. Gerade Migranten aus muslimischen Regionen stehen diametral zu den kulturellen Werten und Normen Europas, während in anderen Regionen der Welt nicht nur in puncto Religion und Wertehaltung größtenteils eine Übereinstimmung vorzufinden wäre.

Sutherland ging mit seinen Forderungen aber noch weiter: Auch Wirtschaftsmigranten, die er als „Überlebenskünstler“ bezeichnete, müsse Europa unkontrolliert aufnehmen, andernfalls würde der Kontinent aufgrund der demographischen Gegebenheiten „aussterben“. Keine Rede von Programmen zur Gegensteuerung der niedrigen Geburtenrate in Europa oder anderen Maßnahmen, um das Überleben des Kontinents auch ohne fremde „Hilfe“ zu garantieren. Jegliche Grenzschließung oder Abweisung dieser (Wirtschafts-)Migranten, würde schließlich den „Grundwerten der EU“ widersprechen. Grenzen bezeichnete der Politiker überhaupt als „xenophobischen Populismus“, den es zu bekämpfen gilt.

Aber auch die nationalstaatliche Souveränität ist dem Globalisten ein Dorn im Auge. Die EU müsse die „nationale Homogenität“ ihrer Mitgliedsstaaten zerstören und Migranten verstärkt in die nationalen Arbeitsmärkte integrieren, auch wenn dies zum Nachteil der einheimischen Bevölkerungen geschehe. Schon jetzt kämpfen die meisten EU-Staaten mit Massenarbeitslosigkeit und fehlenden Arbeitsplätzen. Zudem belegen zahlreiche Statistiken aus unterschiedlichen EU-Mitgliedsstaaten, dass Zuwanderer die Sozialsysteme zusätzlich belasten und nicht entlasten. Die unkontrollierte Zuwanderung würde die gesellschaftlichen Spannungen nur weiter erhöhen. Man muss davon ausgehen, dass diese Tatsachen dem UN-Migrationsbeauftragten durchaus bewusst sind.

Sutherland als Ideengeber für Merkel und Co.

Kurz vor der berühmt-berüchtigten Sager Angela Merkels, Deutschland würde jeden Migranten mit offenen Armen empfangen, verweilte Sutherland in der Türkei. Dort beriet er mit der türkischen Regierung über die Grenzöffnung in Richtung Syrien, aufgrund derer anschließend zehntausende Migranten unkontrolliert nach Europa strömten. Heute ist dies das größte Druckmittel der Türkei gegenüber der EU. Europas Regierungen dürften sich also an den Vorgaben Sutherlands orientiert haben.

Bei einer Befragung Sutherlands durch den Unterausschuss für innere EU-Angelegenheiten des Oberhauses, kamen dessen Intentionen durch zahlreiche haarsträubende Zitate an die Öffentlichkeit:

„[D]ie Europäische Union sollte […] ihr Bestes tun,“ um jedes „Gefühl von unserer Gleichartigkeit und Unterschiedlichkeit gegenüber anderen zu unterminieren.“

Eine alternde oder zurückgehende einheimische Bevölkerung in Ländern wie Deutschland oder der südlichen EU sei das „Schlüsselargument – und ich zögere, das Wort zu verwenden, weil es zum Gegenstand von Angriffen wurde – für die Entwicklung von multikulturellen Staaten.“

„Letztes Jahr, während der Arabischen Revolution, verpasste die EU eine historische Gelegenheit, damit zu beginnen, die zwei Seiten des Mittelmeers miteinander zu verweben.“

…und zu guter Letzt:

Die Ablehnung umfassenderer Globalisierung ist „moralisch unhaltbar“.

Sutherland und die Bilderberger

Die offen zur Schau getragene Affinität für die Entwicklungen der Globalisierung, welche nachweislich nur einigen wenigen Eliten zugutekommen und den Rest der Weltbevölkerung mit den negativen Auswirkungen kämpfen lassen, stehen dabei ganz in der Tradition der Bilderberger-Gruppe. Dieser verschworenen Polit- und Ökonomie-Elite gehört Sutherland nämlich offiziell an, man muss diese Aussagen also keineswegs in die Ecke der Verschwörungstheorien drängen. So nahm er etwa an der 63. Bilderberg-Konferenz in Telfs-Buchen in Österreich teil. Dort wurde, wie jedes Jahr, die „Globalisierung um jeden Preis“ ausverhandelt, um via Freihandel, Migrationsströmen und Kriegen die Welt schließlich immer weiter zu Zentralisieren. Dazu passend Sutherlands Aussage: „Nationale Souveränität ist eine Illusion, die beseitigt werden muss!“

Suterhland ist aber auch noch Mitglied der „Trilateralen Kommission“, welche Verbindungen zwischen Wirtschaft und Politik festigt und dem European Round Table, einer Lobbyorganisation für die größten multinationalen Konzerne.

Der größte Migrationsstrom steht noch bevor

Die Millionen an Migranten die in den letzten Jahren nach Europa drängten, waren aber erst die Spitze des Eisbergs. Durch das rasante Bevölkerungswachstum in den muslimisch dominierten Regionen, werden in den kommenden Jahrzehnten über 100 Millionen Menschen die Armutsflucht auf den alten Kontinent antreten, so eine Studie des Berlin- Institut für Bevölkerung und Entwicklung. Durch das mangelnde Angebot an Arbeit und Ausbildung drängt es diese Menschen, angelockt von fehlenden Kontrollen und bewusster Anwerbung, nach Europa.

Dabei ist diesen Menschen in den wenigsten Fällen ein Vorwurf zu machen. Die von Großkonzernen und dahinterstehenden Regierungen betriebene Ausbeutung der natürlichen Ressourcen in Afrika, Asien und Lateinamerika führt dort zu einer Verarmung der Bevölkerungen und zur Korruption der lokalen Eliten. Einnahmen gehen entweder ins Ausland an Konzerne oder an Systemgünstlinge. Selbiges trägt die Propagierung des kapitalistischen Wirtschafts- und Lebensmodell dazu bei. Die Menschen werden von ihren natürlichen Lebensumständen und Bedürfnissen entwurzelt und Streben nach einem nicht in ihre Region passenden, westlichen Lebensstil. Organisationen wie die UNO und Personen wie Sutherland unterstützen durch ihre Politiken solche Entwicklungen maßgeblich.

Was ist zu tun?

Dieser Mann steuert die offizielle Migrationspolitik der Vereinten Nationen und die links-liberalen, der Globalisierung verschriebenen, Regierungen Europas folgen seinen Worten. Warum sieht die EU wohl in jeder rechts-konservativen Regierung Europas eine potentielle Gefahr? Die zunehmenden Terroranschläge, damit einhergehende Freiheitseinschränkungen, soziale Spannungen vor allem in Großstädten, die bestens dokumentierten Kriminalitätsauswüchse durch Zuwanderer und die generelle Destabilisierung der europäischen Gesellschaften, samt einer Abkehr von christlich-abendländischen und traditionellen Werten, sind nur einige der bereits eingetretenen, negativen Szenarien dieser Entwicklungen.

Wir werden also durch Personen wie Sutherland ganz offiziell von solchen Entwicklungen in Kenntnis gesetzt, Konterrevolution warnt davor. Daher ist es umso notwendiger sich zu vernetzen, zu organisieren, zu informieren, zivilen Ungehorsam auszuüben und schließlich im Sinne der Freiheit und des Friedens zu handeln! Gebt eure Kompetenzen nicht weiter an den Staat, nehmt die Aufgaben selbst in die Hand! Versorgt euch selbst, schützt euch selbst!

Beitragsbild: Gémes Sándor/SzomSzed/Wikimedia CC BY-SA 3.0

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