Die pro-schwarze Rassenbewegung “Black Lives Matter” schadet den Afroamerikanern in den USA mehr als der Ku-Klux-Klan, so die These von Alex Jones. Beide Bewegungen verfolgen die gleiche Grundüberzeugung der eigenen Überlegenheit. Jones, ein polarisierender aber überzeugter Patriot, Libertärer und Kämpfer gegen das Establishment, spricht in diesem Video ungewohnt ruhig und sachlich von seinen persönlichen Gedanken zu der brisanten Thematik.

Eine Bewegung um die Gesellschaft zu spalten

Die “Bewegung” ist nichts anderes als eine von den Eliten gegründete und gesteuerte Organisation, mit dem Zwecke soziale Disparität und Rassismus zu schüren. Hinter der Finanzierung steckt wieder einmal eine NGO von George Soros. Würde es “Black Lives Matter” tatsächlich um die Morde an schwarzen Meschen in den USA gehen, wären nicht die “rassistischen”, von “Weißen” begangenen Polizeimorde im Fokus, sondern die vom System geschürten Bandenkriege in den Ghettos sämtlicher Großstädte. Die amerikanische Regierung ist es nämlich, die seit jeher die schwarze Bevölkerung systemisch unterdrückt und benachteiligt, ihnen aber gleichzeitig, vor allem unter Obama, verkauft auf der Seite der Schwarzen zu stehen. Somit kann der gegenseitige Rassenhass geschürt werden –> Teile und Herrsche!

Alleine in Chicago wurden 2015 über 2.000 Afroamerikaner Opfer von Schussattentaten, 500 von ihnen starben. Die Bewegung kritisiert jedoch rund 200 Todesfälle an Schwarzen durch Polizeigewalt in den gesamten USA. Die gewalttätigen und sehr gegen weiße Menschen gerichteten Proteste, von zum Teil linksradikalen Black Lives Matter Unterstützern, kritisiert Jones scharf. Diese würden in keinem Fall Helfen, den expandierenden Polizeistaat zu verhindern. Im Gegenteil: die “Proteste” wirken wie ein Brandbeschleuniger für noch mehr Überwachung und Gewalt. Die Polizei in den USA ist mancherorts bereits wie das Militär ausgerüstet. Auch wird die Engstirnigkeit der Protestierenden aufgezeigt. Weder die regierenden Globalisten und Eliten, das Finanzsystem und Freihandelsabkommen, noch die zunehmende Segregation der Gesellschaft werden angeprangert oder gar hinterfragt. Lediglich was die Massenmedien vorsetzen, wird für bare Münze genommen. Die Regierung, als “Dirigent” dieses Sozialexperiments, wird als “Verbündeter” angesehen.

Die Freiheit des Menschen zählt, nicht die Hautfarbe

Jones schließt mit wohlüberlegten und versöhnlichen Tönen. Es macht keinen Unterschied welche Hautfarbe oder Religion jemand hat, wir sind alle den gleichen Repressionen ausgesetzt. Die Eliten können ihr Spiel lediglich weiterführen, weil wir uns gegenseitig bekämpfen, anstatt jene zu stürzen die uns unterdrücken. Das sogenannte “Social Engineering” läuft auf Hochtouren. Rassisten beider Seiten sind nicht die dummen Menschen auf der Straße, von denen Jones reichlich kennenlernte, sondern jene die die Fäden im Hintergrund ziehen. Menschen die genau wissen was sie tun müssen um eine Gesellschaft zu spalten.

Was ist also zu tun? Die Besinnung auf eine freie Gesellschaft, in welcher das respektvolle Miteinander gelebt wird. Privates Eigentum, Communites, Familien und gegenseitige Hilfe müssen die höchsten Güter sein. Schließlich ist es der Glaube an sich selbst, der auch ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen kann.

Übrigens: In Russland überlegt man bereits die “Black Lives Matter” Bewegung als rassistische, terroristische Vereinigung einzustufen…

Beitragsbild: Sean P. Anderson/flickr (CC BY 2.0)

Kommentieren Sie den Artikel