Überall auf der Welt, wo eine muslimische Minderheit scheinbar bedrängt oder auch nur kritisiert wird, schrillen die Alarmglocken internationaler Organisationen wie der UNO, aber auch der Mainstream-Medien und es wird einseitig und undifferenziert über komplexe Sachverhalte und historische Zusammenhänge berichtet. So auch bei dem erneut ausgebrochenen Konflikt im südostasiatischen Staat Myanmar (ehemals Burma) zwischen der muslimischen Minderheit der Rohingya und der Zentralregierung. Die religiöse Minderheit aus Bangladesch kämpft seit Jahrzehnten für einen eigenen Staat im Norden des überwiegend buddhistischen Landes. Beide Seiten schreckten in der Vergangenheit nicht vor brutaler und rücksichtsloser Gewalt gegen die Zivilbevölkerung zurück. Doch der neuerliche Gewaltausbruch hat andere Hintergründe. Die Muslime radikalisieren sich zunehmend – auch “dank” internationaler Geldgeber – und wollen die nord-westliche Region Myanmars von Buddhisten säubern. Einblick in einen Konflikt, der vor allem in den Medien und von Seiten der westlichen Politik völlig falsch dargestellt wird.

Myanmar: Der Islamismus am Vormarsch

Alles begann vor einigen Wochen, als militante Muslime wieder einmal Sicherheitskräfte, Militärbasen und Polizeistationen im westlichen Distrikt Rakhine angriffen (die periodischen Angriffe dauern seit Oktober 2016 an). In diesem Bundesstaat Myanmars haben sich viele Rohingyas noch zu Zeiten der britischen Kolonialherrschaft im Nachbarland Bangladesch angesiedelt. Ein Land, in dem fast zu 100 Prozent Muslime leben. Die Minderheit wird bis heute nicht offiziell als solche von Myanmar anerkannt, da sie illegal eingewandert ist. Folglich besitzen sie keine Staatsrechte, wie medizinische Versorgung oder Schulbildung. Mittlerweile sind die Kampfhandlungen zwischen muslimischen Extremisten und Militär und Polizei eskaliert und haben 150.000 Mitglieder der Minderheit zur Flucht in das muslimische “Quasi-Heimatland” bewogen. Aber auch viele Buddhisten müssen vor den Terrormilizen der Rohingyas ihre Dörfer fluchtartig verlassen. Es droht von beiden Seiten eine ethnische Säuberung samt Massenexodus.

Doch die Probleme liegen primär nicht bei der Zentralregierung oder irgendwelchen, von den westlichen Medien herbeigeschriebenen, radikalen Buddhisten-Mönchen. Sie liegen im Vormarsch des islamischen Extremismus in der betroffenen Region und einer entsprechend wehrhaften Reaktion der buddhistischen Bevölkerung darauf. Die deutlich höhere Geburtenrate der Rohingya, das folgliche Ausbreiten des Islams in der Region, samt Koranschulen und Moscheen, und ein dadurch entstandener Extremismus, sind neben einer aggressiven Missionierungstätigkeit, ein Grund der Probleme. So entstand dank ausländischer Geldmittel aus Saudi-Arabien und den arabischen Emiraten, aber auch Indonesien und Pakistan, in kurzer Zeit eine schlagkräftige, salafistische Guerillabewegung, die auch von geflohenen IS-Kämpfern aus Syrien und dem Irak profitiert. Seither sorgen die Islamisten für Angst und Schrecken in der Bevölkerung und provozieren den offenen Kampf mit der Armee. Unter anderem operieren sie mit Landminen und anderen, schweren militärischen Materialien:

Getragen wird dieser Kampf von der “Arakan Rohingya Salvation Army (ARSA)”, einer Gruppe die vormals unter dem Namen “Harakah al-Yaqin” oder “Faith Movement” bekannt war. Diese verübt seit Wochen brutalste Gräueltaten an der buddhistischen aber auch hinduistischen Bevölkerung, tötet Kinder mit Macheten, verstümmelt und vergewaltigt Frauen und erschießt Männer und Jugendliche. Zahlreiche Bilder und Videos existieren dazu im Netz. Erst kürzlich wurde ein buddhistisches Kloster, eine Schule und 37 Häuser niedergebrannt. Um in den Medien und vor der internationalen Öffentlichkeit möglichst als Opfer dargestellt zu werden, zünden die Extremisten die Dörfer der Rohingyas an und beschuldigen lokale buddhistische Bevölkerung und/oder Armee der Verbrechen.

Der Vormarsch des Islamismus in der Region ist nun ein willkommener Anlass für die USA, ihre Militärpräsenz in Südostasien auszubauen, nachdem mit den Philippinen, aus diplomatischer Sicht, derzeit ein Verbündeter weniger in Asien zu sein scheint.

Der buddhistische Widerstand

Der Widerstand gegen diese Vorgänge ist im spirituellen Denken der friedvollen Buddhisten verankert, weshalb den islamischen Expasionsplänen nicht tatenlos zugesehen wird. Getragen wird er unter anderem von Mönch Ashin Wirathu. Er ist der spirituelle Führer der „Ma Ba Tha“-Bewegung in Myanmar, die es sich zum Ziel gesetzt hat, das Land komplett “islamfrei” zu machen. Seine Rechtfertigung für die umstrittene Forderung, sind das Expansionsstreben und das doppelte Spiel der Muslime im Land, die nur solange friedvoll sein würden, solange sie in einer relativen Minderheit zu den anderen Glaubensgemeinschaften stehen würden. Zitat: „Man kann noch so voller Güte und Liebe sein, dennoch kann man nicht neben einem tollwütigen Hund schlafen. Wenn wir schwach sind, wird unser Land moslemisch werden“.

Auch in Hinblick auf andere Staaten Asiens ist diese Geisteshaltung zu sehen. Immerhin waren heute streng muslimische Länder wie Afghanistan, Indonesien oder Malaysia einmal multikulturell und mehrheitlich buddhistisch geprägt. Staaten wie Bangladesch und Pakistan hinduistisch. Der Islam eroberte diese mit oftmals brutalen und unnachgiebigen Mitteln. Diesem Schicksal wollen die Buddhisten Myanmars nun entgehen, schlittern dabei aber in eine Art “Turbo-Nationalismus”, der ebenfalls wenig dauerhaften Erfolg verspricht. Denn auch Christen werden in Myanmar durch Buddhisten unterdrückt. Die Brandmarkung westlicher Medien und Politiker als alleinige Schuldige in dem Konflikt, trägt sein übriges dazu bei, um die Buddhisten des Landes zu radikalisieren. Siehe beispielsweise das Cover des Times-Magazin:

Die Friedensnobelpreisträgerin und Regierungschefin Aung San Suu Kyi sprach im Zusammenhang mit der Berichterstattung internationaler Medien und dem raschen Verurteilen der Regierung in Myanmar durch die UNO (diese spricht von “ethnischer Säuberung”) bereits von einer “Fake-News-Kampagne” gegen ihr Land. Auch der linke Solidaritätsaufschrei mit dem islamischen Terrorismus in Myanmar, tat sein selbiges zur falschen Schuldzuweisung in dem Konflikt bei. 

Droht Myanmar ein Dschihad-Krieg wie Syrien?

Myanmar droht mit dem Ausbruch der schwersten Kämpfe seit Jahren eine ungewisse und hochgradig gefährliche Zukunft. Der Kampf der muslimischen Minderheit zieht bereits jetzt hunderte Dschihad-Kämpfer aus den umliegenden Staaten, aber auch aus den umkämpften IS-Gebieten des arabischen Raumes in das Land. Geht die Regierung noch konsequenter gegen die Terroristen vor, könnten sich muslimische Anrainerstaaten wie Bangladesch, Malaysia und Indonesien mit jenen solidarisieren. Kämpfer könnten zudem aus anderen Terrorregionen wie Thailand oder den Philippinen einsickern, um den Muslimen im Kampf beizustehen und eventuell Pläne für ein eigenes “asiatisches Kalifat” im Westen des Landes zu schmieden. Es könnte sich ein ähnliches Szenario wie in Syrien abspielen, der Feind wäre nun die buddhistische Zentralregierung und der blutige Konflikt würde auf Jahre fortgesetzt, sich wahrscheinlich auch auf Nordost-Indien, Südwest-China und Nord-Thailand ausweiten. Nicht zu unterschätzen ist letztlich auch das Agieren Bangladeschs, das durchaus territoriale Ansprüche auf das Rohingya-Gebiet – unter dem Deckmantel des Minderheitenschutzes und der kulturell-religiösen Verbundenheit – stellen könnte. 

Es geht um Rohstoffe und geopolitische Interessen

Auch die Regionalmächte Indien und China könnten bei einem Eingriff in den Konflikt ihre ohnehin fragilen, lokalen muslimischen Bevölkerungen gegen ihre Regierungen aufwiegeln. Dennoch geht es gerade im Norden des Landes um heikle Energietransportrouten (Öl- und Gaspipelines verlaufen durch Rohingya-Gebiet vom Hafen Kyaukphyu in die chinesische Stadt Kunming in der Provinz Yunnan) und territoriale Integrität (Grenzdispute China-Indien-Myanmar). Gerade China könnte ein neutraler diplomatischer Vermittler in dem Konflikt sein, denn das Land der  Mitte tätigt seit Jahren Milliardeninvestitionen in Myanmar und hier besonders in Arkan. Aber auch Russland könnt eine Rolle spielen, nämlich über die regionale Wirtschafts- und Staatengemeinschaft ASEAN. Der Verband Südostasiatischer Nationen plant seit geraumer Zeit die Schaffung eines gemeinsamen Wirtschaftsmarktes, ähnlich jenem der EU. 

Mögliche Sanktionen und diplomatischer Druck des Westens bzw. internationaler Organisationen gegen Myanmar, könnten wiederum die einst weltweit gefeierte Aung San Suu Kyi in eine ähnliche Rolle wie Muammar al-Gaddafi anno dazumals drängen. Vom gerne gesehenen Gast, dem “Gesicht des Friedens”, zur Persona non grata. Damit könnte Myanmar auch ein Schicksal wie Libyen blühen. Die Zentralregierung wird massiv destabilisiert, man verliert die Kontrolle über weite Teile des Landes, finanziert Rebellen- und Terrorgruppen im ganzen Land und westliche Mächte wie die USA und seine Nato-Verbündeten führen “präventive Militärmaßnahmen” aus, um die Balkanisierung des Staates voranzutreiben. Von Zwietracht in einer eigentlich relativ stabilen Region, würden insbesondere die USA profitieren, da sie im “Vorhof” Chinas ein Land, doppelt so groß wie Deutschland, destabilisieren und im Eigeninteresse wieder “aufbauen” könnten, zudem auch eine wichtige Energietransportroute nach China unterbinden und den Vormarsch des ASEAN-Bündnisses hemmen würden. 

Wie geht es nun mit den Rohingyas weiter? Viele von ihnen flüchten derzeit auch nach Malaysia, wo sie unter strengen Kontrollen und Sicherheitsvorkehrungen einreisen dürfen. Die Regierung Myanmars hat erstmals Hilfen für Vertriebene der muslimischen Minderheit im Bundesstaat Rakhine in Aussicht gestellt. Vor allem medizinische. Ironischerweise kommt diese aber nicht etwa vom roten Halbmond sondern vom rotzen Kreuz. 

Beitragsbild: pixabay.com, gemeinfrei

6 Kommentare

  1. Übrigens…………..

    Wir im Westen meinen ja immer das die Buddhisten viel weniger gewalttätig sind und waren wie wir mit unserer Geschichte der macht, Folter usw.
    Aber das ist ein Irrtum den man hier gerne pflegt und den man Angesichts der gewaltfreien Haltung des Dalai -Lama als gegeben betrachtet.
    Falsch.
    In Thailand wurden ja 1973 und 1976 die Studentenproteste niedergechlagen, und damals behauptete ein prominenter Mönch das einen Kommunisten umzubringen, weniger wäre wie einen Fisch zu m Essen zu töten. Das also einen Kommunisten, si betitelte man die Demokratie-Aktivisten, zu ermorden das Karma nur wenig belasten würde.
    Auch noch 2010 als die Thailänder wieder mehr Demokratie forderten, gab es bekannte Mönche die Gewealt gegen die Demonstranten auf Rajaprassong als legitim erachteten.
    Man argumentierte, dass der König der oberste Buddhist Thailands sei und die Demos sich auch gegen die Monarchie richten würden. Klar, diese Monarchie ist in der Realität eine Absolute und mehr Demokratie würde natürlich auch den Einfluss des Königs schmälern.
    So erklärte man kurzerhand, dass diese Demos also auch gegen den Buddhismus gerichtet seien.

    König Bhumipol wurde übrigens nur oberster Buddhist Thailands, nachdem er einen berühmten und angesehenen Mönch der die Sangha leitete, ins Gefängnis warf.
    Er musste ihn wieder freilassen, denn das Volk nahm das keineswegs positiv auf.
    Jener Mönch, den Namen habe ich gerade nicht im Kopf, der trug für den Rest seines Lebens eine weisse Robe, anstatt der Orang-braunen. Er zeigte damit das er die erzwungene Führung des Königs über die Buddhisten nicht anerkannte.

    Im Buddhismus ist Gewalt zur Erhaltung des Glaubens durchaus erlaubt, denn die Buddhisten sahen sich in den 3000 Jahren ja oft der Aggression anderer Religionen gegenüber.

    Darum gibt es auch in Burma Mönche die sich keineswegs mit der Anwesenheit von Muslime im Land abfinden wollen.
    Diese Mönche haben eine n sehr grossen Rückhalt im Volk und sie können natürlich auch auf eine lange Geschichte verweisen, eine Geschichte in der Muslime die halbe Welt eroberten und dabei nie als Missionare kamen, sondern das immer mit den Schwert taten.
    Indian, Pakistan, Bangladesch, Iran, Ägypten, Tunesien, usw, alles Länder die vor dem Islam rein Christlich oder Buddhistisch waren.
    Die Burmesischen Mönche pflegen einen Buddhismus der Konservativ ist und darum halten sie Gewalt für die Erhaltung des Glaubens für legitim und befürworten diese auch.
    Eine Haltung die der Dalai-Lama nicht vertritt. Die Burmesen verachten den Dalai dafür auch öfters mal.

    Übrigens, im Islam ist Gewalt um den einzig “rechten Glauben” zu verbreiten, ja geradezu eine Tugend.
    Wir Europäer erleben das ja gerade mit massenhafter Gewalt von illegalen Migranten und deren Terrorattentaten……. die ja so sagt man uns, ….die alle nichts mit dem “echten Islam” zu tun haben.
    Wen wundert es wenn Mönche aus Burma die nicht politisch korrekt verblendet sind, dass glasklar erkennen und sich davor schützen wollen.

    • Dazu darf ich sie auch an ein Interview mit Mönch Ashin Wirathu verweisen, in dem er auf den buddhistischen Widerstand in Myanmar und dessen Intentionen eingeht: https://twitter.com/Alba_Rising/status/910087614258139136 Wie sie sagen, die Buddhisten sind keinesfalls immer friedlich. Aber sie sind größtenteils keine proaktiv aggressive Religionsgemeinschaft, wie etwa die Christen zur Zeit der Kolonisation, oder Muslime, Hindus (beispielsweise die Tamilen in Sri Lanka) und Juden (Israel-Palästina) heute. – konterrevolution.at

      • Nun ja, die Buddhisten haben keine Tradition des Angriffs, des Zwanges und des Missionierens. Meine Frau ist Buddhistin und geht hier einfach in unsere Christliche Kirche wenn sie beten möchte. Für Buddhisten kein Problem.
        Aber sie haben eine wenig bekannte Tradition der Verteidigens.
        Was sie oben sagen, richtig.

        Sri-Lanka, ein trauriges Kapitel. Da geht es auch nicht um Religion, sondern es ist ein reiner Machtkampf von Gruppen die sich in ihrer Welt des Terrors eingerichtet haben und welcher für sie das Leben darstellt.
        Die Tamilen sind hier in der Schweiz nie gross aufgefallen, ausser bei 2 Dingen, bei den Zwangsheiraten und damals beim eintreiben von Spenden für die Tamil Tigers.
        Beim den Heiraten üben die Familien einen starken Zwang auf ihre Töchter aus. Ich hatte einen Kollegen der ein Tamilenmädchen ( mit Schweizer Pass ) heiraten wollte. Es brach ein Psychoterror in dessen Familie aus der das dann auch zum scheitern brachte. “Ausländer” heiraten, das wollen die verhindern auch wenn ihre Töchter Sir-Lanka kaum noch kennen.
        “Ausländer” mit Schweizer Pass, also auch die integrieren sich nicht, wollen das gar nicht, sie verhalten sich nur einfach unauffällig.

        Kolonisation :
        Natürlich hatten wir nie ein Recht das zu tun. Trotzdem bin ich heute überzeugt das die Kolonisation in Afrika auch sehr viel Unheil beseitigt hat. ( Sklavenhandel / Sklavenjagden Despoten-Herrschaften usw.)
        Schade das Afrika ein “failed Kontinent” ist, wir werden denen nicht helfen können.
        Es sei denn, durch rigorose Geburtenregulation. Aber das wird nicht stattfinden, den es wäre ja auch eine Art von “Kolonisation”.
        Afrika wird derart wachsen das Affen, Nashörner, Elefanten usw. bald der Vergangenheit angehören werden. Naturpark, die werden zersiedelt…… die Löwen gegessen.
        Wir sollten ihnen Know-How zur Verfügung stellen, aber niemanden einwandern lassen. Nur massivster Druck kann deren Stammesfürsten zu einem verantwortlichen handeln zwingen.
        Ich war in Afrika, ich habs gesehen, beziehungsweise, wie es vor 25 Jahren aussah und wie heute. Die Menschenmassen ersticken alles

        Palästina :
        Nun ja, ich sehe die Israelis sehr positiv. Aber Diskussionen mit ihnen sind immer mühsam, denn sie sind gebrannte Kinder und sehen alles immer aus der Warte des sich verteidigenden. Und sie haben natürlich auch gelernt ihren Opferstatus als Waffe einzusetzen.
        bei den Juden, auch hier in der Schweiz gibt es etliche Ultras Konservative, die haben Sitten die nicht weit vom Islam entfernt sind.
        Frauen tragen Perücken um ihr Echthaar zu verdecken, trennen Mich vom Fleisch und haben dazu 2 Kühlschränke…..usw.
        Aber bei den Juden sind diese Ultras in der klaren Minderheit, die meisten Israelis lehnen diesen Konservatismus ab und sagen das auch öffentlich.

        Ich predige denen seit 30 Jahren das es nicht zu ihrem Vorteil ist, wenn man Deutschland zum ewigen Büsser degradiert.
        Ja dieses einimpfen der Schuld in alle Deutschen ermöglicht heute diese Zuwanderung von Muslimen …..die einen rabiaten Antisemitismus mitbringen, die irgendwann auch noch schaffen was der “Gröfaz” damals nicht mal konnte, ….nämlich das Europa “Judenrein” wird.
        Ich bin neben Afghanen – Muslimen aufgewachsen, damals in den 70-igern waren solche hier selten zu sehen. Ich habe vieles erlebt was ich erst heute wirklich verstehe.
        Ich beobachte die Muslime und sie sind erschreckend, eine Gefahr für jede Gesellschaft.
        Israel ist und bleibt der einzige demokratische Staat dort unten.
        Der Staat darf sich keine Schwäche leisten, denn jedes Entgegenkommen wird von islamischen Gesellschaften als Schwäche wahrgenommen, als Zeichen das der Koran schlussendlich recht behält, …….dass die Juden eines Tages alle getötet werden.
        Nein, Israel handelt richtig, ja ich würde noch viel härter agieren, denn es ist das einzige was Muslime wirklich verstehen und respektieren.
        Ich habe alle miterlebt. Menachem Begin der “Deir Jassin” Verbrecher, die sture Golda Meir, den Kämpfer Mosche Dayan …….und weiss heute das sie alle richtig gehandelt haben. Begin, und viele andere, ich mochte sie nicht.
        ich hoffte das sie eines Tages als …..”der Klügere gibt nach”, den ersten Schritt tun würden. Es wäre ein Fehler gewesen.
        Ich lag einmal 1 Woche im Krankenhaus neben einem Krankenpfleger der eine Operation hinter sich hatte, er war Palästinenser aus Haifa.
        was soll ich sagen, er beschwor mich ……dass was Israel mache viel schlimmer sei als das was die Nazis mit den Juden getan hätten.
        Während wir noch immer Träumen über den Islam nachhängen, hatten die Israelis die brutale Realität damals schon begriffen.

  2. Ich war auch in Indien………….

    ….sehr viele Inder sind die Militanz der Muslime leid, sehr leid.
    Sie haben deren Versuche, aus Tempeln wieder Moscheen zu machen, nie vergessen.
    Und die Inder haben ein System welches Rassismus pur verkörpert.
    Ich spreche vom Kastensystem.
    Aber es macht sie für Muslime zu einer schier unbesiegbaren Gesellschaft.
    Die Inder wollen sein was sie sind….Hindus.

    Als ich dort war, waren 53% der Inder Kastenlose.
    Harijans nannte sie Gandhi, Gotteskinder sollte das heissen. Ihnen waren 19% der Studienplätze vorbehalten, von denen sie 1993 aber nur 13% belegen konnten. Es gab einfach nicht genug Unberührbare die schulisch soweit kamen, dass sie diese Plätze hätten nutzen können.
    Die Stipendien waren auch nicht gross genug um Mittellose während 4 Jahren zu versorgen.

    Und…. damals war es schon so, eine weisse Frau konnte nicht alleine in Delhi unterwegs sein, sie wurde ständig an die Brust gefasst und allerlei anderes.

    Die Inder dachten damals, dass wer als Harijan geboren wird, dass auch so verdient habe.
    Und wer das so verdient habe, sollte sicher nicht auch noch zur UNI zugelassen werden, denn das wäre ja die Belohnung für ihr schlechtes Karma = verhalten im früheren Leben.

    Inder sind völlig frei von politischer Korrektheit.
    Sie hassen über weite Strecken die Muslime. Sollte das zu einem Krieg und grösserem Terror führen, könnte sich da eine Flut von Hass über die Muslime ergiessen die jene allesamt wegspült.
    Zudem, die Inder haben die Schrecken der Mogulherrschaft nie vergessen, sie machen sich keine Illusionen.
    Jene 80 Millionen ermordeten Inder unter den Kogul Kaisern, die sind dort in den Geschichten noch präsent, auch wenn sie uns Touris durch das Tadsch-Mahal führen und uns von dessen Wundern erzählen.

    Tja, in Indien stehen die Muslime auf wackeligem Boden.

    Ich denke Indien wird den Rohingyas kaum eine Hilfe sein, dass kann sich die Regierung dort nicht leisten. Auch in Indien gehören die Muslime wirtschaftlich zum unteren Drittel der Gesellschaft.
    Bildung und Geschäftstüchtigkeit gehören einfach nicht zum islamischen Standard, sind bei denen keine Tugend. In den Schulen, überall sind Muslime am unteren Ende.
    Allah hat ihnen ja alles versprochen …….ohne Arbeit, sie müssen nur warten und Kämpfen.
    Mohammed war eben ein Raubnomade und so ist auch seine Ideologie.

    —————————————

    Thailand, ja die hatten nichts anderes zu tun als Thaksin Shinawatra zu entmachten.
    Seitdem krebst das Land seitwärts. Selbst deren schwache Fassaden-Demokratie wird noch ganz zugrunde gerichtet.
    Die Korruption grassiert, ja die Armee ist der Korruptionstreiber schlechthin.
    Unter Thaksin ging die erstmals zurück, ja das berühmt berüchtigte Land-Amt wich sogar der Polizei in der Korruptions-Rankingliste.
    Die Armee aber ist der wahre Korruptionskönig.
    Thaksin war da geradezu ein Lamm…..
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    Ein General kann in seiner Laufzeit, also vom Rekruten bis zum General mit sagen wir 45-50 Jahren, gerade mal 14 Millionen Baht verdienen.
    Würde er also nie etwas von seinem Lohn verzehren, er könnte mit 60 maximal 14 Millionen Baht besitzen. Aber die Generäle um Diktator Prayuth sind allesamt mehrere hundert Millionen Baht schwer…..
    Der neue König Vajiralongkorn hat sogar einige private Gefangene in seinem Palast.
    Wo gibt es sowas sonst noch…….?
    Sein Vermögen beläuft sich auf ca 60 Milliarden Dollar. Auf 35 Milliarden schätzt ihn Forbes.
    Inoffiziell sagen die dort aber, dass es wohl weit mehr ist.
    30% des Stadtgebietes von Bangkok gehört ihm privat.
    Was darauf steht, bezahlt ihm Zinsen.
    Der König von Thailand ist wohl der grösste Private Grundbesitzer der Erde.
    Er hat vermutlich, genau lässt es sich nicht überprüfen wegen des Lésé-Majéste Gesetzes ( Majestätsbeleidigung ) ca. 12`000 Quadratkilometer Land.

    So ein Land wird sich von Rohingyas niemals zu etwas zwingen lassen.
    Ja sie begehen gerade auch wegen ihrer Monarchie im Süden um Naratiwat sehr viele Fehler.
    Weil man die Monarchie nicht beleidigen darf, ist es unmöglich den Konflikt im Süden beizulegen.
    Denn jedes abtreten von Rechten oder eine Autonomie …..ist dadurch automatisch ein Machtverlust der Monarchie ……und somit Lésé-Majéste.
    Wer das tut muss mit langen Strafen rechnen die zudem nie auf Kaution ausgesetzt werden.
    Nur schon das ewige “anbeten des Königs” in den Schulbüchern kann nicht ausgesetzt werden…… = Lésé-Majéste. Muslime können aus Thailand vertrieben werden, aber den König nicht zu ehren, das geht in Thailand nicht.

    Tja, ich habe viele Jahre gebraucht um zu verstehen was da schief läuft.
    Thailänder sind da meist keine gute Quelle, sie hören ihr Leben lang nur den Propaganda-Unsinn aus Hof und Militär-Regierung

  3. Bravo…………….

    Endlich mal was anderes zu dem Konflikt, wie den dummen Einheitsbrei.

    Natürlich geht es um Landnahme.
    Bangladesch hat ein riesen Problem, löst es aber nicht sondern freut sich wenn Muslime nach Burma gehen.

    Ich verfolge das ganze seit Jahren. Meine Frau kommt aus Thailand.
    Darum kenne ich Leute in Bangkok die Hausangestellte aus Burma haben …….und die wissen von dem Geschehen dort aus ganz alltäglicher Erfahrung und es wird auch darüber gesprochen.
    Gewalt gab es dort immer, schon vor Jahrzehnten, die begleitet den Islam immer ohne jede Ausnahme, die Burmesen wissen das und streiten das auch nicht aus ideologischen Gründen ab.

    Diese Rohingyas sind dort auch vor 30 Jahren schon gefährlich gewesen, immer dann, wenn sie sich auch ……nur schon Partiell, mal in der stärkeren Position sahen.
    Es ist ein islamisches Prinzip ……die “Taqiya”, die den Muslimen jedwelches konspirative Verhalten erlaubt, so es dem Ausbreiten der einzig wahren Religion dient.
    Das beinhaltet sogar den pro Forma übertritt in eine andere Religion um das Leben des Muslims zu erhalten, so lange er im herzen Muslim bleibt, ……dass bewusste Lügen …..und auch abschliessen falscher Verträge.
    Kein Vertrag eines “Ungläubigen” mit einem “Rechtgläubigen” muss von einem Muslim ( Rechtgläubigen ) eingehalten werden. Er kann entscheiden ob ers tut oder nicht……..
    Und ganz wichtig, wo einmal Muslime siedelten …..ist Land der “Umma”, des Hauses des Islams ……und zwar für alle Zeiten.
    Darum erheben Islamisten auch regelmässig Anspruch auf Spanien, teile Frankreichs usw. denn diese wurden einst von Muslimischen Heeren erobert.

    Und genau die Verhaltensmuster erkennt man in den Rohingya-Gebieten von Burma seit Jahrzehnten.

    Bangladesch wird sie nicht zurücknehmen, weil der Islam ihnen sagt das dort Muslimisches Gebiet ist.
    Die Islam-Gelehrten werden eine Fatwa ( Islamisches Rechtsgutachten ) herausgeben, dass die Rohinyas ein Recht auf das Land dort haben.

    Die Burmesische Armee hat sich dagegen gewehrt, ja sie haben dabei viele Verbrechen begangen.
    Aber leider sieht der Islam in jeder Form der Korrektheit nur eine schwäche der Gegenseite.
    Verbrecher hingegen werden bejammert, aber Respektiert.
    Thailand sieht die Gefahr natürlich auch und hat ebenfalls viele Verbrechen an Rohingyas begangen.
    Sie haben in der Vergangenheit die Rohingyas die in Thailand anlandeten, auf deren eignen Booten, wieder aufs Meer gezogen. Vorher aber bauten sie die Segel und Motoren aus. Wasser und Essen gabs nur ganz wenig.
    Viele verhungerten, verdursteten, gingen in Stürmen unter oder wurden zuweilen von der Indischen Marine gerettet.
    Aber auch das muslimische Malaysia und andere Länder taten sich nie mit Hilfe hervor, denn der Islam muss dort bleiben, kämpfen oder sterben …..wo er steht.

    Thailand wird von einer Verbrecher-Junta regiert, die ist in keinster Weise zimperlich.
    In Thailand könnte es irgendwann zu einer Vertreibung der Muslime kommen.
    Auch dort sieht man immer wieder Bilder brutalster Verbrechen, Beispielsweise von Buddhistischen Kindern in den Südlichen Grenzprovinzen um Naratiwat denen der Kopf abgeschnitten wurde. Hinrichtungen nach islamischer Manier, wir alle wissen darum.

    In Burma sind sich auch die Karen und Shan sowie nahezu allen anderen Gruppen vollständig darin einig das man keine Muslime will. Dabei stimmten sie sogar mit der Junta überein.
    Es gibt im Burma Christen unter den Volksgruppen, sie leben relativ unbehelligt.

    Ich wage eines zu sagen.
    Sollten die Unruhen weitergehen, wird die Junta in Burma erneut zur Macht greifen und die Muslime vollständig vertreiben.
    Im Gegensatz zu Thailand ist Burma Erz-Buddhistisch. sie leben den Glauben intensiv.
    Ich denke da hat sich der Islam einen äusserst entschlossenen Gegner ausgesucht.
    Überzeugen können Muslime die Buddhisten kaum je, Niederkämpfen wird sich Burma nicht lassen, denn die haben lange Erfahrung als Buhmann des Westens, denen machen nochmals 20 Jahre Sanktionen wenig aus. Und ganz wichtig, bei der Sache werden alle in Burma einig sein., darum kommt von Aung San Su Kiy so gut wie nichts dazu, wird auch nichts kommen wenn die Armee gegen die Muslime vorgeht.

    Politische Korrektheit wie wir sie zelebrieren, die ist dort in der ganzen Region nirgends zu finden.
    Nicht in Thailand, nicht in Laos, und nicht in Burma.

    Das die Engländer die Muslime einwandern liessen war eine grober Fehler.
    Rebellen wie die Karen gegen die Regierung zu bewaffnen, das wäre natürlich eine Möglichkeit das Land zu destabilisieren, aber die Karen und Shan werden die Muslime anschliessend auch bekämpfen.
    Nun ja, aber es könnte eine zerstörte Region übrig bleiben.
    Wird das China dulden……Nein ich denke kaum, da würde man sich übernehmen. Trump dürfte zudem nicht der Mann sein der eine neues Schlachtfeld eröffnen will.

    • Sehr geehrter Herr Roth,

      besten Dank für ihren ausführlichen Kommentar und ihre Gedanken zu diesem Konflikt. Vor allem die Situation in Thailand ist sicherlich in Hinblick auf eine Beilegung oder Ausweitung des Konfliktes genau zu beobachten. Wir werden sehen, wie sich China und der Westen in punkto Intervention verhalten, sollte der Konflikt ausarten. Auch sollte man Indien nicht außer Acht lassen, immerhin grenzen beide Länder aneinander und viele Muslime leben in dieser indischen Grenzregion. Ich teile ihre Meinung, dass Burma höchstwahrscheinlich eine harte Linie fahren wird und notfalls Sanktionen in Kauf nimmt. – konterrevolution.at

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