Dass es in Europa in den letzten Monaten, speziell auch in Deutschland, ein Problem mit völlig aus der Hand laufender, migrantischer Gewalt gibt, ist sachlich nicht zu leugnen. Die Massenmedien berichten in vielen Fällen gar nicht mehr darüber (dieses Verhalten wird dann in “Warum wir über xy nicht berichtet haben”-Blogbeiträgen mit den üblichen, sich gebetsmühlenartig wiederholenden Satzbausteinen kommentiert) und wenn doch, dann hält man sich mit vielen Informationen sehr vage – Täterherkunft, Status, Opfer und dergleichen. Das Credo lautet: Man will den Bürger nicht unnötig verunsichern.

Während das Auslassen solcher Fakten meist ohnehin schon als Bestätigung gängiger Vermutungen reicht und man dann nur noch raten muss, ob der Täter aus Afrika oder dem Nahen Osten stammt, stellt man oft die Fragte nach dem “Warum?”. Die Erklärungsansätze sind so mannigfaltig wie kreativ. Zu aller erst spricht man einmal von einem “Einzeltäter”. Das ist besonders wichtig, wenn es sich offensichtlich um einen Terroranschlag handelt – es könnte ja jemand aufzeigen und nach möglichen Mitwissern oder Angehörigen einer Terrorzelle fragen. Aber nein, geht es nach Medien und Politik, ist jeder Anschlag das Werk eines Einzeltäters. Handelt es sich hierbei um einen Muslimen, war er mit ziemlicher Sicherheit “psychisch krank”. Es ist völlig gleichgültig, ob sich eine internationale Terrororganisation öffentlich zu dem Anschlag bekannt hat oder nicht, es war ein psychisch gestörter Einzeltäter, da fährt die Eisenbahn drüber. In diesem Zusammenhang muss man auch festhalten, dass diese Diagnose offenbar für Muslime allein bestimmt ist (man muss kein Zyniker sein, um hier gewisse psychohygienische Tendenzen herauszulesen, so inflationär wie dieser Zusammenhang mittlerweile verwendet wird), denn handelt es sich, wie zuletzt im Falle der Ermordung eines deutschen Politikers durch einen tatsächlichen Deutschen, um jemanden, dem man vor rund 25 Jahren die Nähe zu rechtsextremistischen Kreisen nachweisen konnte, ist gleich das gesamte konservative bis rechte Spektrum mitschuld – letztendlich ist dem Deutschen seine Sippenhaftung punktuell  doch noch heilig. Wir stellen fest: War der Täter ein Deutscher, wird über die Tat und die gesamtgesellschaftliche Verantwortung gesprochen, war der Täter ein Migrant, wird über die Reaktionen auf die Tat berichtet und die Verantwortung wieder auf die Gesellschaft abgewälzt.

Es scheint sehr wichtig zu sein, dass man migrantische Täter so nachdrücklich wie möglich aus der Verantwortung für ihre Taten nimmt. Neben den bereits erwähnten Schwankungen der psychischen Gesundheit bringt man gern auch diverse Traumatisierungen ins Spiel, aber ebenfalls sehr beliebt, ist eine Art von Kollektivierung der Schuld in Richtung der indigenen Bevölkerung. Ein Mangel an “Willkommenskultur” wird hier attestiert, zum Beispiel. Internationale Beobachter müssen schon annehmen, der Deutsche bettelt regelrecht darum, dass man ihm ein Messer in den Bauch steckt. Wenn das blonde Mädel nicht willig die Beine breit macht, so braucht es eben Gewalt – bei Goethe nicht aufgepasst, Kulturnation? Und auch in Österreich ist es oft nicht besser. Gerade erst wurde ein Fall bekannt, in welchem fünf Flüchtlinge ein 13-jähriges (!) Mädchen Gruppenvergewaltigt haben und die Tat sogar noch filmten.

Man kann es den Apologeten der Massenmigration ja auch nicht wirklich recht machen. Ist man im Umgang mit Migranten und Flüchtlingen passiv, fehlt es kriminell an Willkommenskultur und der Bereitschaft, sich mit den “Neuen Deutschen”, welche das biedere Leben der BRD nach der Wende bereichern, auseinanderzusetzen. Will man sie aktiv integrieren, was gewisse Einschnitte in ihre Lebensgewohnheiten bedeutet, ist man paternalistisch und bevormundend. Das Beste wäre ja, rollte man sich einfach mit der offenen Brieftasche auf den Rücken und schließt die Augen.

Sicherlich, man könnte diese Ansichten als massive Übertreibung darstellen, jedoch wird man hier schneller von der Realität eingeholt, als es einem lieb ist. In den USA wird es gerade ernstaft diskutiert, der afroamerikansichen Bevölkerung Reparationszahlen für die Versklavung ihrer Vorfahren in Aussicht zu stellen. Diese Idee sollte man sehr interessant finden und genau beobachten, wird man doch kaum ein Volk auf dieser Welt finden, welches an einem bestimmten Punkt in ihrer Geschichte nicht ebenfalls zumindest in Teilen der Versklavung zum Opfer fiel. Aber man darf sich sicher sein: Manche sind bestimmt gleicher.

Ein weiterer wichtiger Faktor, welcher von den USA nach Europa immer stärker herüberschwappt, ist “White guilt”. Diese Ideologie ist nichts weiter als die Dämonisierung – historisch und gegenwärtig – der weißen Völker, sprich, Europas. Propagiert wird diese Ideologie in erster Linie von “Nicht-Weißen”, mittlerweile ist sie aber schon in den Köpfen der Geschmähten angekommen und wird von politisch korrekter Seite als Faktum angenommen und gelehrt. Das unglaublich Praktische an dieser Weltanschauung ist, dass die selben Leute, die sie ins Leben gerufen haben, sich auch gleich ins Leo stellen und jede Kritik daran zuallererst als “rassistisch” ablehnen und weiters Phrasen wie “Man kann gegen Weiße nicht rassistisch sein” nachreichen, begründet darin, dass Weiße angeblich mehr so genannte “Strukturelle Macht” besitzen. In Deutschland schreiben sich mittelschichtige Migrantentöchter überregional selbst regelmäßig in eine imaginierte Opferrolle hinein, als könnten sie ihr Dasein nicht anders rechtfertigen. Es erstaunt, wie wenig Respekt manche Menschen vor sich selbst haben – ist das alles vielleicht nur projezierter Selbsthass?

Aber wo eilt diese “Strukturelle Macht” den Weißen zu Hilfe?

Kaum eine Woche vergeht ohne Horrormeldungen über Vergewaltigungen, systematischen sexuellen Missbrauch, Mord, Gewalt an Schulen oder Terror mitten in Europa. Liest man gängige Tageszeitungen, wird vor Rechtsextremismus gewarnt – obwohl keine dieser Taten dieser Szene zugeordnet werden kann (zumal der Begriff des Rechtsextremismus hier so breit gefächert ist, dass er jede Sinnhaftigkeit verloren hat), es gibt keine “Vergeltungsaktionen” und wenn sich dann doch eine Demonstration ode rein Gedenkzug formiert, wird diese von einer doppelt so starken und medial verstärkten “antifaschistiscen” Gegendemo unter Beifall der Lokalpolitik niedergebrüllt. Man spürt jedoch eine stärkere Akzeptanz neurechter und identitärer Positionen in Teilen der Bevölkerung, eben wegen solcher Taten und weil sich der Durchschnittsdeutsche zu Fragen beginnt, ob er durch seine pure Existenz wirklich als “Täter” klassifiziert warden kann. Wie groß die Panik des Establishments ist, merkt man Beispielsweise am Umgang mit der Identitären Bewegung in Österreich und Deutschland, das aktivste aktivistische Outlet dieser politischen Strömung.

In vielen Ländern kommt man uns nicht mehr zu Hilfe. Welche “strukturelle Macht” besitzt ein Arbeiter in Leeds? Welche ein kleiner Geschäftstreibender in Lyon? Was hat ein Mädchen in Berlin davon? Man muss so weit gehen, diesen radikalen, antiweißen Parolen eine Mitschuld an den oben genannten Gewalttaten zu geben. Wenn einem ständig erklärt wird, dass man gegen Weiße nicht rassistisch, diskriminierend oder anders Täter sein kann, wieso sollte man dann noch Hemmungen haben, gewaltsam gegen sie vorzugehen? Wenn ein Volk sich die Ermordung ihrer eigenen Kinder, die Vergewaltigung der eigenen Frauen, relativierend schönredet, wieso sollte man dann Respekt vor ihm zeigen? Man muss sich wirklich die Frage stellen, ob dieses Volk einen nachhaltigen Todeswunsch verspürt, sich als williges Opfer auf den Altar des Multikulturalismus gelegt hat oder einfach nur in ideologischer Geiselhaft gehalten wird.

Aber wohin die Verteufelung der Weißen auch führen kann, sieht man aktuell am Massaker von El Paso: Ein junger, weißer Mann, reist 10 Stunden lang an, hinterlässt ein politisches Pamphlet als Rechtfertigung und ermordet in blinder Wut dutzende Menschen. Natürlich ist es wieder leicht, die üblichen Reflexe auszulösen und von “Rassenhass” zu sprechen und wie “gefährliche Ideologien” hierfür in die Verantwortung zu nehmen sind. Das stimmt schon – es funktionier jedoch in beide Richtungen! Man muss aber auch fragen, inwieweit der Boden für solche Taten bereitet wird, wenn man jungen Menschen von der Schule bis in Streamingformate hinein ständig erklärt, wie böse sie nicht eigentlich sind, einfach weil sie existieren und wenn schon nicht aktiv, dann zumindest passiv in Form von “Privilegien” und ähnlichen Konstrukten, um eine klare, unanfechtbare Hierarchie aus Opfern und Tätern zu etablieren. Während man ethnischen und kulturellen Minderheiten Gewalttaten als Ausdruck der Verzweiflung zugesteht und sich in ethnomasochistischem Mea Culpa ergeht, ist hier der Fall ganz klar. Wer ständig mit Hass auf Weiße die Westliche Gesellschaft in Brand zu setzen versucht, wird unweigerliche labile Zeitbomben zum detonieren bringen. Leider wird diese Einsicht im aktuellen politischen Klima nicht berücksichtigt werden und keine Folgen haben, im Gegenteil, es wird noch Benzin auf dieses Feuer gekippt.       

Was es im Westen braucht, wäre ein Aufstand von unten. Der Arbeiter aus Leeds, der Geschäftsbetreiber aus Lyon, das Mädchen aus Berlin. Politik und Medien sind schon lange gegen sie, der latente Hass auf Nichtakademiker wird offen zelebriert – man spricht von “sozialen Verlierern” und “bildungsfernen Schichten”, welche es zu belehren und zu domestizieren gilt. Selbst die Hoffnungsträger in der Politik strecken nach und nach die Waffen, sei es eine AfD, die sich mittlerweile von sich selbst zu distanzieren beginnt oder die FPÖ, welche dem Rausch der Macht erlegen ist und alle Verbindungen zum patriotischen Vorfeld gekappt hat, während sie gleichzeitig ihre eigenen Themen zu verwässern beginnt. Niemand wird uns zu Hilfe eilen, niemand vor uns stellen. Solange Politik und Medien aus ihren Lofts, Innenstadtbüros und Villen heraus bestimmen, wer wie mit wem zu Leben hat – solange es nicht sie selbst betrifft – ist es notwenig, sich mit aller Klarheit gegen sie und ihre Agenda zu stellen.

Und genau deshalb beginnt der Widerstand mit dir.    

Beitragsbild: Karl Bryullov, Die Plünderung Roms 455 (zwischen 1833 und 1836), Wikimedia, gemeinfrei


O. Pryde ist politischer Autor und seine Texte werden seit 2005 in verschiedenen Magazinen und Blogs veröffentlicht. Aktuell schreibt er für das @ArktosMedia Journal und ist auf Twitter als @junicks606 zu verfolgen.

14 Kommentare

  1. Nochmals als Hinweis für alle Leser. Auszug aus unserem Impressum:

    Gastbeiträge:

    “Hier veröffentlichte Gastbeiträge und Kommentare sind in jedem Fall als solche gekennzeichnet, müssen aber nicht zwingend die Linie der Seite oder die Meinung des Seitenbetreibers wiederspiegeln. Sie geben die Meinung des jeweiligen Autors wieder. Es kann sowohl anonym als auch mit namentlicher Nennung des Autors publiziert werden. Wir verwehren uns gegen jegliche Form der Zensur und verpflichten uns der Anonymität und der Meinungspluralität, daher decken hier veröffentlichte Gastbeiträge jedes politische Spektrum ab.” – konterrevolution.at

  2. Hahaha ich hab ja noch nie so einen bullshit gelesen. So viel Nationalismus, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus in einem Artikel zusammengefasst. Wo lebt der Autor eigentlich, in welcher Welt… Dass er nicht sieht, dass die weißen Attentäter als psychisch Kranke bezeichnet werden. Noch nie wurde ein ausländischer Attentäter als psychisch krank bezeichnet. Sie müssen einfach nur in den Medien die Nachrichten lesen. So ein Schwachsinn… Es gibt keinen Rechtsextreme Anschläge?? Es gibt keinen rechtsextremen Terror?? Haha was für ein bullshit. Was ist mit den Flüchtlingsheimen die angegriffen wurden? In meiner Stadt wurde in der Nähe von dem Rathaus ein junger Mann der wahrscheinlich ein Flüchtling ist, von einen weißen Alten erstochen. Und was für Hass auf Weiße loool. Wtf ist des? Es gibt keinen Hass auf Weißen und es gab diesen auch nicht da Weiße in Europa keine Minderheit sind. Welche Nachteile haben denn Weiße aufgrund ihrer Hautfarbe? Genau Gar keine Nachteile. Man hat keine Vorurteile gegen sie, werden in Berufen nicht benachteiligt, werden nicht ständing und immer wieder an Flughäfen kontrolliert wie jetzt jmd mit brauner Haut. Wenn das keine Privilegien sind dann weiß ich auch nicht. Dies bedeutet nicht dass Weiße immer ein gutes Leben haben.. Nein das bedeutet einfach.. Die Nachteile die sie haben sind aufjedenfall nicht wegen ihrer Hautfarbe oder Herkunft. Und dieser “Widerstand” oder “Aufstand” den Sie da beschreiben hört sich an wie die Reden aus den Nationalsozialismus. Dieser Artikel ist so rechts und nationalistisch.. Auch sind in dem Artikel viele Lügen, Dinge die von rechts gerichteten Leuten als “wahr” angesehen werden. Es werden über Statistiken geredet aber es gibt keine Statistiken. Wo sind die Statistiken welchen Ihnen diese Infos geben? Es gibt keine Fakten und der ganze Artikel ist auf ein einziges Gefühl aufgebaut: Das Gefühl der Rechten, Weißen die das Gefühl haben nicht mehr ganz oben, nicht mehr die “Besseren” zu sein. Aus dem Artikel lernt man sonst rein nix. Wenn sie denken, dass “sie” eine Agende haben und ihr nazis gegen denen einen Aufstand machen müsst… Dann denk ich dass der Autor einfach noch nie mit einem Ausländer gesprochen hat. Ich hoffe der Autor schafft es aus dem Hasszyklus raus und sieht die Welt wie sie wirklich ist. Anstatt einfach nur zu hören was die Afd zu sagen hat, sollten sie vlt man wirklich Leute begegnen und lernen. Dieser Artikel war der größte Scheiß.

    • Es steht auf diesem Blog jedem der möchte frei, seine Meinung zu äußern, auch wenn sie für manche Menschen unangenehm sein mag. Bleiben Sie bei Ihrer Kritik jedoch sachlich und vermeiden persönliche Untergriffe (“bullshit”, “Nazis”, “Dieser Artikel war der größte Scheiß”). Danke. – konterrevolution.at

  3. O, wie war, wie war, ich als spät Aussiedler kann hier nur bestimmen, wenn was Russen deutscher was angestellt hat, ohne wenn und aber würden Leute abgeschoben. Kann auch alles nachweisen, fragen sie mal nach Akten bei Behörde Unna Massen. Zwei betrunkenen Jungs haben ein Schwan getötet. Am nächsten Tag durften die packen, mit Polizei Escort zum Flughafen. Hier werden Frauen und Mädchen vergewaltigt, getötet usw, es wird alles unter den Tisch geschoben. Die Polizei ist soweit, daß es viele bei dieser Machtlosigkeit selbst Hilfe brauchen. Die Polizei wird nicht mehr respektiert sondern nur angepöbelt und angespuckt. Und das steht dann auch im Netzt. Naja, so langsam ist es bei der Hälfte der Bevölkerung angekommen, dass wir es nicht Geschäft haben. Es müssen noch mehr junge Frauen und Mädchen sterben, mehr Jungs auf der Straße erstochen werden. Eventuell wird auch der Rest wach.

  4. Das ist ja unglaubliche Volksverdummung, die Sie da betreiben! Bitte legen Sie Quellen für Ihre Analysen dar!
    Fakt ist: Wir Menschen haben historisch-genetisch Angst vor Fremden, weil zu Zeiten als wir auf dem Baum gelebt haben (Ihre und meine Großeltern übrigens, als die von Ihnen denunzierten Gebiete schon Hochkulturen hatten), so ein Treffen oft mit dem Austausch von Knüppeln und Krankheiten einherging. Während wir uns heute gegen Impfmüdigkeit und dumpfe Gedanken und für den Erhalt unseres Planeten stark machen, diskutieren Sie in der de-facto seit Jahrhunderten globalisierten Welt inmitten eines friedlichen und vereinten Europas auf Steinzeitniveau? Tun Sie was für unser Land! Setzen Sie sich für ressourcenschonendes Leben und christlich – abendländische Werte ein, wie sie in unserer guten deutschen Verfassung verankert sind. Und lassen Sie die Scharlatanerei gegen Menschen, nur weil Sie Angst haben. War noch nie ein guter Ratgeber.

  5. Der Artikel ist aber auch mit Vorsicht zu genießen. Wie leicht kann man doch Schuldige finden und gleichzeitig negatives Gedankengut in nicht nur eine sondern gleich mehrere Richtungen begießen. Zu behaupten dass die elitären Strukturen von “minderbelehrten” sprechen und im selben Moment einen so abstrakten Bericht verfassen ist doch auch fraglich. Am Ende wird auch hier schlicht eine Meinung nahezu augedrängt.

  6. Mit diesem verfetteten und Medikamenten abhängig gemachten Volk kann man nichts mehr anfangen! 85% haben Schauklappen auf und keinen selbst denkenden Verstand mehr!

  7. mein Widerstand hatte schon lange begangen als ich als junger Mensch die Firma Partei von der CSU – Junge Union verließ damals war ich noch Feuer und Flamme unter Franz Josef Strauß – FJS. Paraphe.
    Ja damals in der Zeit unter FJS war meine Jugend und unser sogenanntes Volk noch in Recht , Freiheit und Ordnung vorhanden.
    Danach wurde es von Jahr zu Jahr immer verrückter oder sollte ich besser sagen es lief dann immer schneller den Abgrund entgegen.
    Als ich mit 28 Jahren dies von Tag zu Tag immer mehr das vorgeführte System und Regimes kritisierte und nicht mehr für gut empfand verließ ich diesen Club und schloss mich den Republikanern an.
    Der Parteiführer Franz Schönhuber war zur damaligen Zeit bei Bayern 3 Sprecher jetzt red ich der dann wegen politischer Tätigkeit vom Staatspropaganda – Kanal sofort gekündigt worden.
    Da die Republikaner in den 90 Jahren der CSU/CDU und der vorhandene linke Rest der Bananenrepublik BRVD zu gefährlich wurde setzten sie die Geheimdienste ein so wie heute gegen die AFD.
    Dieses faschistische , sozialistisch und bolschewistische System und Regimes dieser Nichtregierungsorganisation muss wie Franz josef Strauß vor über 30 Jahren sagte die roten Ratten müssen wieder in ihre Löcher getrieben werden.
    Da ich seit Jahren mittlerweile parteilos bin und dies auch bleiben werde sage ich immer wieder diese Bananenrepubl9ik muss sofort still gelegt werden , denn diese Volksverräter haben einen Auftrag von den Alliierten und der NWO unser Land und Heimat zu zerstören oste was es solle.
    Deshalb kann man nicht mehr länger nur quatschen handeln und taten sind angesagt ergo ich bekämpfe auf der Straße und überall wo ich nur kann diesen korrupten Sauhaufen der Landeshochverräter incl . ihrer Vasallen und alle Scheinbeamten !!!!!!!!!!!!!!

  8. Wenn es beim Untergang unserer Nation nur die Treffen würde, welche dieses System leiten und befürworten, dann wäre dieser “Unfall” sogar ein Segen für die Patrioten die sich noch als deutsche outen.

    • Stimme ihnen zu. Es ist für mich unvorstellbar, wie Menschen die Grünen, so wie Fischer oder den Pädophilen Cohn Bendit wählen können. Auch sind es alles keine Leuchten , sondern meistens Studienabbrecher ohne eine Ausbildung. Auch kann man die Sozis oder die etablierten P. nicht wählen, da sie für jeden Gender Firlefanz Geld haben, nur nicht für den kleinen fleißigen Mann.

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