“Es wird nichts mehr so sein wie früher”, “wir werden mit diesen Veränderungen leben müssen, “es gibt kein Zurück mehr”. Diese und ähnliche apokalyptisch wirkenden, beinahe drohenden Worte kamen in jüngster Zeit des öfteren erstaunlich offen über die Lippen von Entscheidungsträgern überall auf der Welt. Vor dem Hintergrund der Coronavirus-Pandemie, mit all ihren offensichtlich mehr als fragwürdigen Ursprüngen und Begleiterscheinungen, eröffnen sich für Regierungen, Machthaber, elitäre Gruppierungen, letztlich alle Staaten ungeahnte Möglichkeiten des Wirkens. Primär im negativen Sinne versteht sich, wie unzählige Beispiele der vergangenen Wochen zeigen. Die simple und seit Jahrhunderten praktizierte Gleichung Unfreiheit = individuelle wie kollektive Sicherheit (nur noch getoppt von der ewig gültigen Gleichung Teile = Herrsche) wurde durch eine noch effektivere abgelöst: (selbstgewählte) Unfreiheit = individuelle wie kollektive Gesundheit, ergo eine gute Tat für die Gesellschaft.

Der Totalitarismus, der nie weg war

Wir leben in einem Zeitalter des neuen Totalitarismus – wir sind auf dieses Phänomen in diesem Blog ausführlich eingegangen. Und genau jener Totalitarismus schlägt erneut mit voller Wucht zu, schleicht über die gar nicht so geheime Hintertür der Angst wieder in die Köpfe der Menschen – der willenlosen, saturierten Masse – nistet sich ein und breitet sich langsam aber beständig aus. Er geht bedacht und schrittweise vor: Eine durch leere Verprechungen herbeigeführte Umverteilung ermöglicht relativen, oberflächlichen Wohlstand ohne Eigenverantwortung. Dieser Wohlstand schafft Bequemlichkeit. Bequemlichkeit schafft Abhängigkeit. Abhängigkeit gebiert Gehorsam und seinen radikaleren Bruder, den blinden Konformismus. Blinder Konformismus ermöglicht Unfreiheit. Unfreiheit ist wiederum das Lebenselexier des totalen Staates. Er gedeiht in der verlorenen Freiheit des Individuums. Egal wer in ihm waltet oder regiert. Er korrumpiert durch die Verlockung der Macht, des Privilegs, ja der Möglichkeiten des Unmöglichen.

Die Menschen erkennen ihn meist nicht als diesen, als Gefahr für ihre Freiheit. Vielen ist der abstrakte Begriff der Freiheit, wenngleich sie ofmtals nur auf dem Papier existiert, ohnehin kaum etwas wert. Zu unnahbar und roh, abweisend und brutal erscheint sie ihnen. Denn sie sehnen sich im historisch betrachteten Kontext immer wieder nach ihrer eigenen Entrechtung, die eine verlockend-trügerische Sicherheit bietet. Schuld daran sind grundlegende Paradigma, die über Jahrzehnte via Bildung, Medien und Gesetz – kurz einer allumfassenden Indoktrination – in das Bewusstsein gepflanzt wurden. Dazu zählen:

  • Wahrheit kommt von Autorität
  • Autorität handelt prinzipiell moralisch und gut
  • Sicherheit wiegt mehr als Freiheit
  • Intelligenz ist die Fähigkeit zu erinnern und zu widerholen
  • Präzises Gedächtnis und das Wiederholen unkritisch erlernter Vorgaben/Ideen wird belohnt
  • Nichteinhaltung und abweichende Meinungen werden ebenso wie Individualität bestraft
  • Destruktive Konkurrenz ist hilfreicher als Kooperation und Voluntarismus
  • Totale Anpassung, sowohl intellektuell als auch sozial, ist ein Erfolgsgarant

Das Phänomen des Totalitarismus und seine nunmehrige Ausprägung sind also an sich nichts neues in unseren Lebensrealitäten. Rund um uns sind seine Strukturen bestens installiert, sehen wir nur in Länder wie China oder die USA, die ehemalige DDR oder supranationale Organisationen wie die Europäische Union. Die Beispiele ließen sich beliebig fortsetzen. Aber immer offensiver tritt er nun eben auch in den angeblich “freien westlichen Demokratien” auf die Tagesordnung. Und hier besonders pedantisch im Kleinen, im Alltag. Man spürt und ahnt es, viele verdrängen es, viele ignorieren es, viele bekommen es nur peripher mit. Aber die “allsehenden Augen” sind da. Der Anpassungsdruck, das Unterdrücken der eigenen Meinung, die Furcht vor Sanktionen oder sozialer Ausgrenzung. Das Gefängnis wird realer und doch versucht sich die Masse nicht zu befreien, sondern Blockwart zu spielen, um sich Privilegien zu sichern oder einfach nur Unbequemlichkeiten zu vermeiden.

Die Einheit von Partei und Staat, wie sie noch Ernst Forsthoff in seinem “totalen Staat” der Zwischenkriegszeit vorschwebte, hat sich also gewandelt. Es kam im modernen liberalen Demokratiestaat zur weitgehenden Einheit der Parteien (im Plural) mit dem Staat und seinen verlängerten “Armen”, etwa Zentralbanken und anderen Institutionen, wie Verfassungsgerichten usw. So kann immer noch eine Vielfalt der politischen Meinung sowie Rechtssicherheit vorgespielt werden, obwohl in Wirklichkeit die Machtinstrumente und Herrschaftsmuster immer dieselben bleiben und von den selben Gruppierungen dominiert sind, inklusive sich nie ändernder Möglichkeiten der politischen Partizipation, die sich auf die periodische Wahl von unpersönlichen Vertretern beschränkt, die im Endeffekt kaum für ihr Handeln zur Verantwortung gezogen werden können. Carl Schmitt sah im “totalen Staat” die Vereinigung von Staat, Gesellschaft, Kultur und Religion. Diese Synthese dürfte vollendet sein. An die Stelle der Religion ist etwa eine atheistische Pseudo-Spiritualität getreten, die sich in Konsumfetischismus sowie Staats- und Geldanbetung manifestiert. Sah der Politikwissenschaftler Sheldon Wolin in den 1960er Jahren noch im “invertierten Totalitarismus”, mit einer weitreichenden Entpolitisierung der Bevölkerung und postmodernen Formen totaler Herrschaft, basierend auf weicheren, kaum wahrnehmbaren Unterdrückungsmechanismen, eine Gefahr für die Demokratie, war es genau diese Herrschaftsform, in Symbiose mit dem Kulturmarxismus, die ihn forcierte. Die Demokratien der Post-Kriegs-Ära politisierten das Individuum und all seine Lebensbereiche bis zum Letzten. In der Postmoderne muss der Citoyen sogar bei der Wahl seiner Lebensmittel zwischen ideologischen Weltanschauungen differenzieren. Alles muss eine politische Botschaft enthalten und jeder für eine einstehen. Am Besten natürlich, für eine “moralisch richtige”. Gibt man sich unpolitisch, ist man bereits suspekt, möglicherweise gar ein Anti-Demokrat, dem die Gesellschaft und ihr Vorankommen nicht am Herzen liegt. Und auch die Annahme Wolins, wonach “starke Führungspersönlichkeiten” in den Regierungsformen des invertierten Totalitarismus verzichtbar würden, war eine falsche. Gerade westliche Demokratien bringen in den vergangenen Jahrzehnten erstaunlich oft Langzeitherrscher hervor, auch wenn diese scheinbar demokratisch legitmiert sind. Da verblasst so mancher Machthaber im globalen Süden. Rund um Merkel, Kurz, Trump und Co. entstehen die größten Führerkulte seit dem zweiten Weltkrieg.

Ausführlicher wurde in diese Thematik bereits in anderen Beiträgen dieses Blogs eingetaucht. Es sei daher an dieser Stelle auf sie verwiesen:

Rechte? Welche Rechte?

Wenn wir nun den Blick von der philosophisch angehauchten Theorie in die harte Praxis werfen, so zeigt uns die Coronavirus-“Krise” eindrücklich, was alles möglich, aber viel eher plötzlich nicht mehr möglich ist. Grundrechte und bisher gültige Freiheiten verschwinden schneller und selbstverständlicher als ein Dissident im chinesischen Laogai. Der “unsichtbare Feind”, wie es Donald Trump pathetisch formulierte, ist die willkommene (und möglicherweise auch bewusst herbeigeführte) Ausrede für den Polizeistaat, letztlich den beschriebenen “totalen Staat”. Und das alles geschieht in einem Tempo, dass die meisten Menschen nicht realisieren lässt, welche Konsequenzen dies alles haben wird. Der Feind ist tatsächlich unsichtbar, nicht greifbar geworden, wir können ihn nicht einmal benennen, nur vage vermuten, dass er ein Altbekannter in neuer Verkleidung ist.

Schon vor der (von den Staaten selbst herbeigeführten) “Krise” ging die Polizei in europäischen “Demokratien” wie Frankreich rigoros gegen Gelbwesten-Proteste und Co. vor. Von einer Einhaltung der Grundrechte war hier ebenso nichts zu sehen wie in Deutschland, wo Kritiker der Regierung Merkel öffentlichen Hexenjagden, inklusive sozialer Degradierung und Ächtung, ausgesetzt sind. Und nun die Coronavirus-Krise, wo plötzlich Anwälte und Ärzte, die öffentliche Kritik am offiziellen Narrativ üben, ohne jegliche Vorwarnung und gesetzliche Grundlage verhaftet und in Psychiatrien gesteckt werden. Wo jeder Versuch, sich gegen die Zwangsmaßnahmen und Entrechtungen zu wehren, die volle Härte der Staatsgewalt und sozialen Ausgrenzung erfährt, ähnlich jenen Menschen, die schon früher in den Genuss kamen, weil sie als “Staatsverweigerer” oder “Reichsbürger” deklariert wurden. Es gilt sich daher zu Fragen: Wenn man in einem Staat zur „sofortigen Beendigung der Tyrannei“ aufruft und dann in eine psychiatrische Einrichtung gebracht wird, weil man „einen sehr verwirrten Eindruck gemacht hat”, dann lebt man in einer? Die deutschen Behörden haben ihr Vorgehen jedenfalls vorbildlich transparent begründet:

“Die Gefahren für Leib und Leben wiegen schwerer als die Einschränkungen der persönlichen Freiheit.”

Dieser Satz strotz nur so vor totalitärer Reinheit. Man muss ihn sich auf der Zunge zergehen lassen, laut vorlesen und ein paar Minuten darüber ernsthaft nachdenken. Eine Behörde erläutert dem Bürger (also seinem Untertan) in Vertretung des Staates offen und transparent seine Entmündigung. Übersetzt heißt es: Deine Sicherheit, dein “Schutz”, ist mehr wert als deine Freiheit (für wen, fragt sich eigentlich?). Wir entscheiden, was das Beste für dich ist. Wenn überhaupt, geben wir dir Freiheit. Unsere Freiheit, eine determinierte, kontrollierte Freiheit. Eine “Freiheit Plus”, mit staatlicher Garantie.

Mit dem neu erdachten Phänomen der “sozialen Distanzierung” zerstört man noch den letzten Rest eines solidarischen Miteinanders und auch der Möglichkeit, Widerstand zu organisieren, da dies plötzlich kriminalisiert wurde. An die Stelle von Voluntarismus, Kooperation und Solidarität tritt plötzlich Misstrauen und ein sozialpsychologisches System der gegenseitigen Kontrolle, Disziplinierung und Bespitzelung. Umso erstaunlicher, dass sich diese Entrechtungen jedenfalls größter Beliebtheit innerhalb der Bevölkerungen erfreuen. Sie werden von diesen sogar noch frenetisch verteidigt und Kritiker wie Ketzer behandelt und attackiert. Der O-Ton: “Um Menschenleben zu retten, ist jedes Mittel recht.” Auch wenn das bedeutet, dass der Mensch ein menschenunwürdiges Dasein zu fristen hat. Moralische Selbsterhöhung, der Glaube, etwas Gutes zu vollbringen, ein “Alltagsheld, einer der “Guten” zu sein, sind Triebfeder genug. Der Staat hat hier ganze Arbeit geleistet, primär Dank seiner multmedialen Komplexe und der 24-Stunden Propaganda, die psychologischen Maßstäben unterzogen schon einer Gehirnwäsche gleicht. Die “geistige” Impfung” schlägt bei den Meisten an. Mit Drohkulissen, Informationen und Zahlenspielen, die weder transparent, noch konsistent oder gar nachvollziehbar sind, wird jegliche Vorgehensweise legitimiert. Im Dienste des Staates und seiner Institutionen und vor allem seiner Fördertröge stehende “Experten” und Meinungsmacher sorgen dafür, dass das auch dauerhaft so bleibt. Sollten sich doch Kritiker erdreisten, öffentlich die Regierungsvorgaben anzuprangern, werden sie zensiert, diffamiert oder in letzter Konsequenz eben weggesperrt.

spY, Cameras, Toronto, 2016 Und so wird bereits die zweite Welle der “Corona-Gefahr” in den Medien vorbereitet. Die “Wiederkehr”, wie in einem billigen Sci-Fi-Film. Das bietet den Regierungen auf der ganzen Welt einen rechtlich konformen Grund, um Freiheiten auch künftig nach Bedarf und in ihrem Ermessen einzuschränken. Ab dann ist es nur noch Auslegungssache, wie weit Verordnungen und Strafen gehen. Wie man sieht, heiligen “Krisenzeiten” jedes Mittel. Weder Verfassung noch Gerichte bieten dem Bürger Schutz vor Willkür oder garantieren ihm Gerechtigkeit.

Die “neue Normalität”

Wie umschrieb Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz die Zwangsmaßnahmen im Zuge seiner Corona-Politik so schön: Es wird eine “neue Normalität” geben, Subtext: “an die wir uns besser gewöhnen”. Und wir wissen, wie diese aussehen wird. Es wird die Normalität des implantierten Chips und Biosensors zum Zwecke der “Gesundheit”, es wird die verpflichtende Überwachung auf dem Smartphone, im Auto und auf dem Laptop, die Überwachung via Drohnen und Roboter zum Zwecke der “Sicherheit”, es wird der staatlich kontrollierte und nur bei kooperativem und gehorsamen Verhalten ermöglichte Zugang zu Grundversorgung und anderen lebensnotwendigen Bedürfnissen zum Zwecke des “Gemeinwohls”, die allumfassende Zensur und Einheitsmeinung zum Zwecke des “friedvollen Miteinanders”, die Zwangsimpfung und Reisebeschränkungen zum Zwecke der “Virus-Eindämmung” und auch anderer dystopischen Visionen, die uns im Zuge der “Corona-Krise” noch begegnen. Es handelt sich keinsfalls um “Verschwörungstheorien”, sondern mittlerweile bittere Realitäten, die uns ganz offen kundgetan werden. In Staaten wie Deutschland, Spanien und Großbritannien überwachen Drohnen und Roboter Ausgangsbeschränkungen, Überwachungs-Apps auf dem Smartphone werden verpflichtend, der Milliardär Bill Gates und viele Ärzte fordern offen die Zwangsimpfung von 7 Milliarden Menschen, Staaten und Behörden betonen, dass es ohne diese Impfung keine Rückkehr zur wie auch immer gearteten Normalität geben wird, Politiker fordern die Koppelung von Hilfeleistungen an “kooperatives Verhalten” usw. und sofort.

Es ist im Prinzip eine psychologische Kriegsführung, die uns die Existenz eines Virus und seiner angeblichen Gefährlichkeit durch eine permanente Krisenerfahrung auf traumatische Art und Weise verinnerlichen lässt. Das kollektive Trauma kann folglich durch beliebige Szenarien reaktiviert werden, samt allen Begleiterscheinungen.

Das Coronavirus hat die Welt letztlich grundlegend verändert und es hat die Spaltung unserer Gesellschaft sichtbar gemacht. So sichtbar wie noch niemals bisher. Die Politik, nach Außen uneins seit wir denken können, solidarisiert sich plötzlich weltweit, ergreift die selben Maßnahmen und schliesst innerhalb von wenigen Tagen den gesamten Planeten. Da muss man staunen. Mit dünner Beweislage und großer Rhetorik wurde innerhalb weniger Stunden die Freiheit, für die wir ja alle angeblich gelebt und gearbeitet, gelitten und im Rad gelaufen sind, beendet.

Was können wir unternehmen?

In einer Gesellschaft, wo die Mehrheit die Entscheidungen der willkürlichen und rücksichtslosen Herrscher nicht nur duldet, sondern aktiv verteidigt, kann und sollte man nicht leben. Menschen, die noch in ihrem auf Luft gebauten Wohlstand leben, begrüßen entweder ihre Entrechtung und den mittlerweile gar nicht mehr stillen Tod der Freiheit, oder sie ergötzen sich in einem Akt der Selbstgeißelung am drohenden Untergang. Die an diesen Entwicklungen aktiv partizipierenden und profitierenden Systemgünstlinge sowie ihre Auftraggeber natürlich ausgenommen. Nur wenige suchen nach vermeintlichen Auswegen und Alternativen. Dabei wird die duch das Coronavirus bedingte Wirtschaftskrise die erste echte und spürbare Krise für die Masse werden. Zentralbanken- und Fiatgeldsystem sorgen bereits dafür. Wenn es keinen grundlegenden Systemwechsel gibt, bleiben letztlich alle auf der Strecke. Es liegt also an jedem Individuum, seinen Widerstand zu formulieren und zu organisieren. Sei er nun aktiv oder passiv. Man kann jedem System seine Unterstützung entziehen, die Kooperation verweigern und sich auch im kleinsten Rahmen größtmögliche Autarkie aneignen. Man kann den libertären Lehren des Agorismus folgen, zum Selbstversorger werden (Nahrung, Strom, etc.), Freundes- und Bekanntenkreis “wachrütteln”,  mit Gemeinschaften in Kontakt treten, die bereits an Systemalternativen arbeiten oder diese leben, Behörden, Regierungen und andere Entscheidungsträger mit seinen zumindest auf dem Papier noch existierenden Rechten konfrontieren und diese einfordern, alternative Nachrichtenseiten, Blogs und Projekte unterstützen usw. Es sind keine Windmühlen, gegen die wir ankämpfen, sondern Menschen, die in Institutionen sitzen und sich diese Szenarien, diese Realitäten für uns ausdenken. Ihre Schwachstelle sind ihre Beweggründe, zumeist Macht, Einfluss, Kontrolle und Geld. Doch sie haben kein Herz, keine Seele, keine innere Überzeugung und auch keinen Einklang. Sie werden sich am Ende des Tages dafür verantworten müssen, was sie zugelassen oder aktiv getan haben.

Am Ende wird es nur eine Wahrheit geben können und die Welt wird entweder erblühen und neue, nachhaltige Wege in die regionale Autarkie, zu mehr Selbstbestimmung und Eigenverantwortung finden und damit wachsen und lernen, oder in ein globales, digitales und ewig andauerndes Grab versinken.

Jeder von uns wird zählen und könnte das Zünglein an der Waage werden. Ob und in welcher Zukunft wir leben werden, hängt von uns ab.

Darum fordere ich wirklich jeden, der dies lesen wird, hiermit auf: Bitte informieren Sie sich eingehend! Nutzen Sie die Zeit und suchen Sie selbstständig nach Hintergründen, nach Antworten und machen Sie sich selbst ein Bild. Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung und tragen Sie sie nach aussen. Sammeln Sie Argumente und tauschen Sie sich mit anderen aus. Lernen Sie.

Und wenn Sie Fragen haben, zu den Vorfällen, zur Rechtmässigkeit, zum Virus selbst, zu den Fehlern in den Hochrechnungen, zur Entrechtung, der verlorenen Freiheit, zum willkürlichen Vorgehen der Regierungen, kurz, wenn Ihnen etwas ungereimt oder ungerecht vorkommt, dann pochen Sie in ihrem Umfeld, in ihrem politischen Einflussberich, bei öffentlichen Institutionen auf Untersuchung, Stellungnahme und Klärung dieser Vorfälle!

Sie suchen Klarheit und Transparenz. Und die haben wir alle verdient.Dazu muss niemand auf der Strasse demonstrieren. Rufen Sie offizielle Stellen an, schreiben Sie Briefe oder Emails. Sprechen Sie mit ihren Nachbarn und beraten Sie sich, an welche Stellen man das Anliegen auf eine umfangreiche, unabhängige Untersuchung richten kann.Die Spaltung ist tiefer als gedacht. Es wird auf jeden ankommen.

Hier ist möglicherweise eine erste Möglichkeit. Unten verlinkte Petition, initiiert von Mario Wondrak, fordert Klarheit und Transparenz.

Also bitte unterzeichnen und Kommentar abgeben! Und kräftig verteilen! Wir brauchen mindestens 18.000! Dann ist die Behandlung verbindlich. Wir fordern die Offenlegung und vollkommene Transparenz bei den Entscheidungsprozessen der Bundesregierung im Umgang mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) und die Zurverfügungstellung aller Dokumente an eine unabhängige, überparteiliche Plattform die die Zusammenhänge öffentlich untersucht und dokumentiert.

https://www.openpetition.eu/at/petition/online/vollkommene-transparenz-bei-entscheidungsprozessen-der-bundesregierung-im-umgang-mit-dem-coronavirus

Und wenn Ihnen der Kampf gegen Entrechtung und für Freiheit auch weiterhin ein Anliegen ist, würden wir uns über die Unterstützung dieses kleinen Blogs freuen, denn es braucht jeden Einzelnen in diesem scheinbar ungleichen Kampf: Spenden Vielen Dank!

Artikelbild: Retis/flickr (CC BY 2.0)

Beitragsbild: Photo by Spenser on Unsplash


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2 Kommentare

  1. ….. Geld regiert die Welt!!!! Der Wachstumszwang, bedingt durch das Schuldgeldsystem, macht das Kapital zum “totalitären Faktor. Denken sie an TTIP, Ceta usw. Die Hochfinanz hat doch die Politik in der Hand. Die Politik setzt deren Ineressen zunehmend totalitär um!

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