Jeder Bürger ist ein Gefangener des Staates. Diese unangenehme Tatsache mag dem unbedarft durch das Leben gehenden Mensch zunächst kaum bis nie in den Sinn kommen. Doch die Sichtweise auf individuelle Freiheit und die Macht der uns beherrschenden Institutionen und Gruppierungen sowie deren Autorität und Legitimität kann sich gerade in Zeiten von Katastrophen, Hungersnöten, Krieg, Terrorismus oder Pandemien schlagartig und radikal ändern. Schmerzlich muss der Bürger dann feststellen, dass seine auf dem Papier (Verfassung) existenten “Rechte” und Freiheiten des fiktiven Gesellschaftsvertrages (der imaginären Grundlage jedes staatlichen Systems der Moderne) eben nur auf dem Papier oder in seiner Vorstellung exisiteren, wenn es Ernst wird, in der Praxis aber einem abstrakten “Allgemeinwohl”, “Staatswohl” oder der “inneren und äußeren Sicherheit” untergeordnet werden. Der Fall des von der WHO bereits als Pandemie eingestuften Coronavirus, liefert aktuell ein eindringliches Beispiel dafür, wie rasch grundlegende Freiheiten auch in den angeblich freien und demokratischen Wohlfartsstaaten des Westens revidiert werden und in Zwang, Kontrolle und Entrechtung umschlagen. Und das mit der breiten Zustimmung der entrechteten Bürger. Dabei muss auch beleuchtet werden, dass diese Krankheit und damit einhergehende Maßnahmen sowie die mediale Panik- und Untergangsstimmung dazu, einerseits eine Tür zu noch umfassenderer Repression öffnet, andererseits aber auch Fragen nach Ursachen, Hintergründen und Profiteuren dieses Schauspiels aufwirft. Wir wagen eine Analyse.

Das Coronavirus, eine “harmlose” biologische Waffe mit Ankündigung

Zunächst ist schon die Vorgeschichte des Coronavirus eine mehr als suspekte. Ein offenbar menschgemachtes Super-Virus bricht in einer chinesischen Millionenstadt aus, in der sich just große Labore befinden, die biologische Kampfstoffe herstellen und an jenen forschen. Die Vermutung liegt hier also nahe, dass der Ursprung des Virus auf staatlicher Seite, nämlich im militärisch-industriellen Komplex, zu finden ist. Zudem gilt es als wahrscheinlich, dass die Freisetzung des Virus kein Zufall war. Gerade in kommunistischen Regimen, mit ihrer umfassenden und totalen Überwachung, gibt es keine Zufälle, dazu später mehr. Dabei ist das Virus in keinster Weise mit anderen tödlich verlaufenden Krankheiten zu vergleichen, weder was die Ansteckungsrate noch die Letalität betrifft. Weder wissen wir genau über die Ansteckungsmechanismen, noch über Re-Infektionen oder Übertragsvoraussetzungen genau Bescheid. Hier erklärt dies auch ein Arzt:

Angemerkt werden muss auch, dass die Panik und die Repressionsmaßnahmen in keiner gerechtfertigten Relation zu beispielsweise Grippewellen der Vergangenheit stehen. Alleine 2017/18 starben nur in Deutschland 25.100 (!) Menschen an der “gewöhnlichen” Grippe. Wo waren damals die Maßnahmen “zum Schutz der Bevölkerung”? Weltweit sterben jedes Jahr 290.000 bis 650.000 Menschen an Influenza, wo bleiben hier die gelobten “Vorkehrungen”, abseits größtenteils wirkungsloser Impfungen? Nicht zu erwähnen natürlich die zehntausenden Tote durch Tuberkulose und andere, weitaus letalere Krankheiten.

Interessant, aber völlig vor der Weltöffentlichkeit verborgen, auch die “Ankündigungen” des Coronavirus. In einer 1981 erschienenen Novelle namens “The Eyes of Darkness” prophezeite der Autor Dean Koontz erschreckend trefflich den Ausbruch des Virus “Wuhan-400”. Ebenso wurde im März 2019, also knapp ein Jahr vor dem Massenausbruch des Virus, ein wissenschaftliches Paper mit dem Titel “Bat Coronaviruses in China” veröffentlicht. Darin erläutern chinesisches Wissenschaftler, wie ein solches Virus für die nächste globale Pandemie verantwortlich sein und in China seinen Ausgangspunkt nehmen könnte. In dem Paper wird dafür Fledermäusen die Schuld gegeben, offensichtlicher dürfte aber sein, dass der Virus menschgemacht und in Laboren entwickelt wurde. Aber nicht nur das: Das Paper wurde sogar vom “Wuhan Institute of Virology” veröffentlicht! Also einem Institut in der Stadt, wo alles begann. Und auch der ehemals reichste Mensch der Welt Bill Gates spielt hier eine fragwürdige Rolle (neben seiner umstrittenen Rolle als “Retter und Impfer der dritten Welt”). Vor vier Jahren sprach er ziemlich präzise von einem Virus-Ausbruch, wie er nun mit dem Coronavirus stattfindet. Gates ist unter anderem auch für seine Warnungen vor zu vielen Menschen auf diesem Planeten bekannt (“Bevölkerngsexplosion”). Dass die Erde allerdings noch viel mehr Menschen ernähren und vertragen kann und künftig sogar das Problem der Depopulation auftreten könnte, haben wir hier bleuchtet: Depopulation: Das Problem der Zukunft?

Was angesichts dieser “Zufälle” bleibt, ist der schale Beigeschmack für den aufmerksam-kritischen Beobachter: Der Staat und seine Militär- und Geheimdienstkomplexe forschen und entwickeln biologische und auch andere Kampfstoffe, schreiben darüber sogar für die Öffentlichkeit zugänglich, testen diese womöglich an der eigenen Bevölkerung, setzen sie gegen Menschen und Natur ein und tun dies ohne jegliche Skrupel. Die Grundfrage hinter der Coronavirus-Pandemie, die niemand stellt, müsste daher eigentlich lauten: Wie kann es sein, dass man überhaupt zulässt, an solchen Kampfstoffen zu forschen und wer ist zur Rechenschaft zu ziehen, wenn diese planmäßig oder außerplanmäßig Tod und Verderben bringen? Warum benötigt die Menschheit überhaupt biologische oder sonstige Kampfstoffe und wie ist das alles mit unserer Freiheit vereinbar? Bezeichnend sind dieser Tage auch die altbekannten Versuche, diese Tatsachen als “Verschwörungstheorien” darzustellen, um die blinde Masse nur nicht zu verunsichern.

Eine Pandemie als Gelegenheit für den totalitären Staat

Jedem Staate wohnt der Totalistarismus inne. Er ist sein Naturzustand. Denn der natürliche Feind des Staates ist die Freiheit. Gäbe es umfassende und bedingungslose Freiheit, wären der Staat und seine Strukturen obsolet. Es ist für den Staat und die in ihm waltenden und ihn verwaltenden Interessengruppierungen und Eliten, die aus seinem Wirken Macht und Nutzen ziehen, eine willkommene Gelegenheit, wenn Katastrophen eintreten. Denn durch diese kann er seine Macht durch möglichst geringen Widerstand und möglichst große Zustimmung unter der Bevölkerung ausweiten. Natürlich unumkehrbar, wie die Geschichte zeigt. Denn selten werden dem Individuum oder auch der Gesellschaft genommene Rechte wieder zugesprochen, man denke nur an die stetig über uns hereinbrechenden Gesetzesfluten. Der Nutzen geht für den Staat und seine Regierungen so weit, dass Katastrophen oftmals auch intendiert werden, um dadruch Repressionen zu legitmieren. Wir sind auf dieses Phänomen ausführlich im Beitrag “Intendierter Terrorismus als Mittel der Kontrolle” eingegangen.

Was man nun in allen Teilen der Welt beobachten kann, ist die schrittweise Ausdehnung oder Erlassung von Notstandsgesetzen- und Verordnungen, wobei viele dieser Zwangsgesetze zwar sofort exekutiert, aber erst im Nachhinein quasi durch den Gesetzwerdungsprozess “legitimiert” werden. Staaten verhängen Reiseverbote, man kommt somit nicht mehr aus dem Staat hinaus und ist territorial interniert. Sie verhängen Schließungen von öffentlichen Institutionen und Verbote größerer Zusammenkünfte, das soziale Leben und damit auch die Möglichkeit des Widerstandes oder der Organisation wird damit unterbunden. Sie sperren gewisse Sektoren der Wirtschaft, somit ist der Bürger auf staatliche Vorgaben und Institutionen, etwa der Lebensmittelausgabe oder der Krankenversorgung, vollends angewiesen. Sie verhängen in weiterer Folge Ausgangssperren, somit ist man bald in den eigenen vier Wänden kaserniert und sich selbst überlassen. Und auch auf das Vermögen der Bürger hat man es abgesehen. In Spanien  – und mit Sicherheit auch anderen europäischen Staaten, die folgen werden – gibt sich der Staat das Recht, künftig Immobilien und Güter zu beschlagnahmen. Auf unbestimmte Zeit. Ob es überhaupt finanzielle Kompensationen geben wird, ist unklar.

In weiterer Folge werden alle Menschen, die sich diesen Vorgaben verweigern, bestraft (in Österreich Geldstrafen von bis zu 3.000 Euro, wenn man ohne “guten Grund” vor die Haustüre geht), verhaftet oder in Gewahrsam genommen und somit letztlich staatlich interniert. Gibt es zusätzlich “Probleme” mit der Stromversorgung oder elektronischen Systemen (Stichwort Bargeld), ist das Chaos und die Entrechtung perfekt. Das alles wird natürlich mit dem Schutz der Allgemeinheit argumentiert. Und der Staat hört hier nicht auf, denn schon werden Rufe laut, Gesetzes- und Überwachungsverschärfungen in anderen Bereichen auszudehnen, die primär nichts mit der aktuellen Pandemie gemein haben. In Deutschland etwa, wo man die Vorratsdatenspeicherung ausweiten und den Datenschutz gleichzeitig aufweichen möchte. Und was macht der Bürger? Er befürwortet diese Maßnahmen natürlich:

Oder die weitere Zentralisierung der Nachrichtenversorgung, die als Hebel für die breite Panikmache fungiert. Es gehen nur mehr jene Informationen an die Bevölkerung, die der Staat und seine Regierungen auch dort platziert haben wollen (wiederum in Österreich, gibt die Regierung nur mehr Informationen an den staatlichen Rundfunk und die nationale Presseagentur weiter). Im Endeffekt muss man sich nur die Bedingungen des Kriegsrechts ansehen, um zu wissen, wohin die Reise geht.

Doch was sind die wahren Intentionen all dieser Maßnahmen aufgrund der aktuellen weltpolitischen Entwicklungen? Das Coronavirus und die Repressionen sowie die damit einhergehende Panik könnten mehrere auf der Hand liegende Ziele verfolgen, die teilweise ineinandergreifen.

Police graffiti
Ziel I: Der indoktrinierte und überwachte Mensch

Die weltweit orchestrierte und initiierte Coronavirus-Pandemie ist nicht mehr als ein mehrstufiger und zentral organisierter Probelauf, der die global zur Verfügung stehenden Ressourcen, die Systeme und die Protokolle der Regierungen testen soll. Die Pandemie ist somit eine Art initiierter Stresstest, um unsere Reaktionen und gleichzeitig auch die Belastbarkeit der Systeme und der Individuen zu ermitteln.

Mittels eines nachweislich biologischen Kampfstoffes, der zwar vergleichsweise harmlos (man denke nur an Ebola), aber rasch ansteckend ist, werden Krisenszenarien real durchgespielt. Ziel: Wie kann man möglichst rasch und möglichst effektiv Grundrechte aufheben, Menschen zwangsinternieren, und andere Zwangsmaßnahmen an ihnen durchführen lassen. Vorstellbar beispielsweise gesetzlich verordnete Impfungen oder das Implantieren von Überwachungschips. Zu weit hergeholt? Schon jetzt raten Ärzte, Virologen und andere Wissenschaftler zum Einsatz von sogenannten “Biosensoren”. Diese unter die Haut implantierten Mikrochips sollen künftig das auftreten von Viren rascher melden und so Ausbreitungen eindämmen. Solche Sensoren sollen schon bis zu drei Wochen vor den ersten Symptomen eine Infektion erkennen. Diese Technologie kann natürlich künftig für alles mögliche eingesetzt werden. Etwa, um eigenständig Meldungen von Krankheitsdaten an Behörden, Arbeitgeber oder Versicherungen zu übermitteln. Wir haben erst kürzlich über die Transhumanismus-Pläne Elon Musks geschrieben, die auch in diese Richtung gehen. Auf der anderen Seite forscht man “fieberhaft” an Impfstoffen gegen das Coronavirus. Sollte die Ausbreitung voranschreiten, könnten noch kaum erprobte Impfstoffe mit zumindest fragwürdigen Nebenwirkungen zum Einsatz kommen und unter dem Vorwand der Eindämmung schließlich auch Zwangsimpfungen. Schon jetzt werden Stimmen laut, die verpflichtende Grippeimpfungen zwecks der Prävention fordern. Rechtliche Schritte dagegen erscheinen schwer bis unmöglich. Der Bürger ist dem Willen des Staates ausgeliefert. 

Letztlich wird auch der Widerstand der Bevölkerung im Lichte all dieser Maßnahmen gemessen. Angesichts der breiten Befürwortung der Entrechtung, sei es aus Angst, Gehorsamsglaube oder Teilnahmslosigkeit, und der Einschränkung von sozialen Kontakten, dürfte dieser schon im Keim erstickt werden. Denkbar ist natürlich auch, dass man gezielte Ausschreitungen und Plünderungen zulässt, um im Nachhinein Waffenrechte oder andere Grundfreiheiten zu beschneiden. Der Umgang mit dem Coronavirus wird voraussichtlich nach dem Abflauen der Panik und der Restriktionsmaßnahmen einer Prüfung unterzogen: Was lief gut, was schlecht, wie kann man bei der nächsten “Pandemie” oder ähnlichem noch effektiver vorgehen? Kombiniert mit den umfassenden Mitteln der digitalen Überwachung, hat man so schneller als man denkt das globale Super-Gefängnis perfektioniert. Staaten agieren dann (und schon jetzt) als Gefängniswärter und geben den Ablauf des täglichen Lebens in allen Bereichen vor. 

Ziel II: Umsetzung unbeliebter Maßnahmen

In Kombination mit oben genannten Zielen, ist es auch nicht verwunderlich, dass das Coronavirus und die breite Ablenkung dafür genutzt wird, um unbeliebte (politische) Maßnahmen durchzuboxen. Das geschah schon bei anderen Katastrophen und medial inszenierten Ereignissen. So könnten künftig unbeliebte oder zumindest fragwürdige Maßnahmen in den Bereichen des “Umweltschutzes” oder der Energieversorgung beschlossen werden. Die für viele sicher nun stattfindende, traumatisierende Prägung auf “ansteckende Krankheiten” würde das überdies problemlos ermöglichen. Man denke nur an andere “tödliche Krankheiten” der vergangenen Jahre, wie Sars, Vogelgrippe und Co. Je öfter der krisenbehaftete Modus Operandi wiederholt wird, desto leichter, unbemerkter und widerstandsloser lassen sich Gesetze einführen und verschärfen, Rechte einschränken und Sonderrechte für einige wenige genehmigen. Eine zweite “gefährlichere” Pandemie könnte die traumatisierende Prägung aktivieren und dafür sorgen, dass unzählige Menschen geradezu nach Impfungen oder Mikrochips unter der Haut betteln.  

Weitere Beispiele für die Umsetzung fragwürdiger Maßnahmen gefällig? In Deutschland hat sich beispielsweise die Ministerpräsidentenkonferenz klammheimlich darauf geeinigt, den Rundfunkbeitrag (GEZ) – also eine Zwangsabgabe an den Staat – um 86 Cent pro Monat zu erhöhen. Das kostet den deutschen Steuerzahler in den kommenden Jahren Milliarden. Der Zeitpunkt dieser Erhöhung könnte nicht passender und perfider sein. Im allgemeinen Wirrwarr der Coronavirus-Panik, ist diese Meldung lediglich eine Fußnote, von der kaum jemand Notiz nehmen wird.

Ebenso wird die Migrationskrise an der türkisch-griechischen Grenze aus dem Fokus der Öffentlichkeit rücken, was diversen Kräften in dieser Krise durchaus in die Hände spielen dürfte. Damit könnte Europa eine neuerliche Völkerwanderung drohen, mit ungeahnten Folgen.

In den USA beweist hingegen wieder einmal die FED (Federal Reserve Bank) wie wahnwitzig und gefährlich das Fiat-Geldsystem und seine Zentralbanken sind. Wieder werden kurzerhand Billionen an wertlosem Luft-Geld durch Zahlen in Computern in die Märkte gepumpt, die derzeit ohnehin am Rande des Kollaps stehen, um eben diesen Kollaps vordergründig zu verhindern. Über den Fatalismus des Fiat-Geldsystems haben wir hier: 45 Jahre in der Geiselhaft von “Fiat-Money”; hier: Lira, Euro und Co.: Warum alle Fiat-Währungen scheitern müssen und hier: Der Kampf gegen Bargeld geht in die nächste Runde ausführlich geschrieben. Auch diese Maßnahme wird von der Weltöffentlichkeit kaum bis gar nicht wahrgenommen werden. Ebenso wenig, wie die Tatsache, dass nahezu alle anderen Zentralbanken dem Beispiel folgten und ebenfalls Billionen an wertlosem Geld in die Märkte pumpten. Es spielt sich ein neuerlicher Vermögenstransfer vor unseren Augen ab und niemand nimmt ihn wahr. Denn um die “wirtschaftlichen Folgen” des Coronavirus “einzudämmen”, so die ernstgemeinte Argumentation im Falle der FED, werden weitere 1,5 Billionen Dollar (!) in die Märkte gepumpt, oder besser gesagt, diese geflutet. Das entspricht beispielsweise der gesamten Marktkapitalisierung von Bitcoin. Noch diese Woche werden von der FED drei Wertpapierpensionsgeschäfte angeboten, jeweils im Volumen von 500 Milliarden Dollar, zwei davon mit dreimonatiger Laufzeit, eins mit einer Laufzeit von einem Monat. Die bisherigen Kaufprogramme bleiben zudem weiter bestehen. Um den Wahnwitz zu versinnbildlichen, sei auf eine Aussage des ehemaligen FED-Chefs Bed Bernanke verwiesen, der in einem früheren Interview unverblümt zugegeben hat, dass es sich bei solchen Maßnahmen nur um Zahlen im Computer handelt, ohne realen Gegenwert und ohne jegliche Legitimität. Das Geld wird sprichwörtlich aus dem Nichts erschaffen, knechtet aber alle jene, die in diesem Geldsystem leben müssen:

Ziel III: Ablenkung (von NATO-Großmanöver?)

All das korreliert mit dem Phänomen der Ablenkung. Hierzu ein aktuelles Beispiel: Fast schon an der Öffentlichkeit vorbei, wird seit einigen Wochen das NATO-Großmanöver “DEFENDER Europe 20” abgehalten. Damit will das transatlantische Bündnis “Handlungsfähigkeit und Geschlossenheit” gegen über Russland und auch anderen Nicht-Bündnis-Staaten demonstrieren. Bis 20. Juli 2020 werden in ganz Europa an verschiedenen Destinationen 37.000 Soldaten aus 18 Ländern teilnehmen, darunter alleine 20.000 aus den USA, die dafür extra nach Europa verlegt werden. Deutschland bildet dabei die Drehscheibe der militärischen Großübung, die bisher kaum mediales oder politisches Echo erfuhr. Fraglich ist, wie dieses Großmanöver nun mit den immer restriktiver werdenden Maßnahmen in vielen europäischen Staaten korreliert. Ost-Staaten, in denen die Manöver vorrangig abgehalten werden, wie Polen oder Tschechien, schließen reihenweise ihre Grenzen. Plötzlich sind also zusätzliche 37.000 NATO-Soldaten, davon mehr als zwei Drittel aus den USA, in einem Europa stationiert, das zusehends zum Gefängnis mutiert. Zeitgleich haben die USA ein 30-tägiges Einreiseverbot aus Europa verhängt. Soll man sich angesichts dieser Tatsache und den Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus etwa sicherer fühlen?

Abgesagt wird Defender Europe 20 aufgrund des Coronavirus übrigens nicht, lediglich das Truppenkontingent soll “reduziert” werden. Während der Bürger nicht mehr vor seine Haustüre treten darf, “simulieren” zehntausende Soldaten in Europa also weiterhin ungestört den Krieg.

Was kommt auf uns zu? Was bleibt zu tun?

Bildet dies alles nun einen globalen Testlauf, so kann man sich ungefähr ausmalen, was auf uns zukommen wird. Es sei nochmals jedem die Lektüre des Kriegsrechts oder diverser Notstandsgesetze- und Verordnungen zur Durchsicht ans Herz gelegt. All diese subtilen und auch offensichtlichen Entrechtungen werden, wie immer, von den Wenigsten bewusst wahrgenommen. Der Mensch hat auch keine Chance, diese Art der Aufmerksamkeit zu erreichen. Jeder ist letztlich mit seinem Alltag (einem durch und durch vorgegeben) und dem Überleben darin beschäftigt. Die genommenen Freiheiten und auf dem Papier existenten Rechte, die uns genommen wurden, bleiben zunächst ohne dauerhaften spürbaren Effekt, weil sie im ersten Schritt nur auf Papier oder Festplatten Auswirkungen haben (außer natürlich, Ausgangssperren bleiben länger bestehen und weitere Staaten beschließen Enteignungen). Der Durchschnittsbürger wird dann Widerstand verspüren, wenn er zum ersten Mal mit einer realen Auswirkung dieser Entrechtung konfrontiert sein wird, sich aber sich schnell wieder einkriegen, wenn man ihm über die Informationsmaschine Medien, an deren Brust er vom Tag Null an hängt, erklärt, dass das zwar einschneidende Schritte sind, diese aber notwendig sind, um ihn vor Viren, Terroristen, Umweltkatastrophen oder ähnlichem zu schützen.

Was zu tun bleibt? Die Besinnung auf das Individuum und seine Fähigkeiten. Eigenverantwortung, Vorsorge und Widerständigkeit. Der Staat kann noch so viele Gesetze, Verordnungen und andere Repressionen erlassen. Wer vorbereitet ist, bleibt im Vorteil, zumindest gegenüber der blinden Masse. Das betrifft die Selbstversorgung und die geistige wie körperliche Fitness, ebenso wie den Selbstschutz. Beispiele dafür gibt es genügend.

Wenn ihnen der Kampf gegen Entrechtung und für Freiheit auch weiterhin ein Anliegen ist, würden wir uns über die Unterstützung dieses kleinen Blogs freuen: Spenden Vielen Dank!

Artikelbild: Kirsty Hall/flickr (CC BY 2.0)

Beitragsbild: pxfuel.com, gemeinfrei

4 Kommentare

  1. CORONA VIRUS – ZUFALL ODER ANSCHLAG AUF DIE MENSCHHEIT

    https://www.youtube.com/watch?v=Z8jgOa1vw4w

    Bereits vor einem Jahr hatte Bill Gates vor einer großen Pandemie mit 33 Millionen Toten gewarnt, die wahrscheinlich von China ausgehen wird.

    Kürzlich stand auch in einer Zeitung, dass Soros zusammen mit Bill Gates in Wuhan /China (Ausbruchsort) ein ominöses Labor unterhalten.

    Soros ist ja bekannt als Brandstifter vieler US-Kriege (auch UKRAINE 2014) und auch als Finanzier und Helfer sowohl bei der MIGRANTEN-SCHLEUSUNG als auch bei FRIDAY FOR FUTURE.

    Er soll ja auch mit Merkel und etlichen anderen deutschen Politiker gut bekannt sein !

    ■Seit Jahren ist es ein Anliegen der US-Eliten, dass die Erde zu stark bevölkert ist und dass die Bevlökerung reduziert werden muß……wollte man das mithilfe des Corona Virus erreichen?

    ■Bill Gates ist an einen US-Pharma-Unternehmen beteiligt (VIDEO) das angeblich bereits einen Impfstoff gegen diesen Virus bereit hält…..haben sich die Eliten bereits impfen (schützen) lassen ?

    ■Seit Monaten streitet die US-Regierung mit China über die wirtschaftlichen Erfolge Chinas, wobei die Wirtschaft der USA eher dahindümpelt.
    Auch die EU ist laut Trump Gegner der US-Wirtschaft…..sollte also der Virus als Waffe gegen China eingesetzt worden sein ?

    Bitte das Video aufmerksam anhören und sich ein eigenes Urteil bilden !!

  2. @der Reichsdeutsche Wie kommen sie darauf, dass gebündelte Macht (Faschismus) automatisch links positioniert ist? Linke und Rechte hatten im Fall der Flüchtlingskrise gute Argumente, was sich zur medialen Spaltung der gegensätzlichen Positionen Selbstschutz und Asylgewährung ausnutzen lies. Es gipfelte hier in der BRD mit der Ignoranz geltenden Asylrechts, indem unkontrolliert die Grenzen geöffnet wurden.
    Die Ursachen und Wirkungen der derzeitigen Weltlage beruhen nicht auf dem Gegensatz von links und rechts. Beide Seiten kennen totalitäre Regime. Das Problem der ungerechten Geldverteilung u.a. durch ungezügelte Kapitalraubzüge und jahrzehntelanger illegal geführter Kriege durch die Regierungen der USA sollten sie berücksichtigen. Wer die Meinungshoheit besitzt, regiert auch mit Lügen ungeniert.
    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2020/03/13/loesung-des-corona-problems-panikmacher-isolieren/
    https://de.wikipedia.org/wiki/Franz%C3%B6sische_Revolution

  3. die größte geissel der menschheit ist unser schuldgeldsystem, in dessen unsere arbeitsleistung von mensch und maschine, zur kreditschuld wird. (warum wird dieses faktum nicht diskutiert??) genau deshalb ist wachstum notwendig, – und nie ist genug! sind die folgen.
    immer dann, wenn die wirtschaft in die rezession sich hinein bewegt, sind (zufällig) größere katastrophen ausgebrochen. der wk II ist so ein beispiel.
    wir könnten sehr, sehr viele probleme der welt lösen oder, und stark vermindern, wenn das schuldgeldsystem beseitigt würde!!!!!!!!

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