Konterrevolution.at:

Sie haben eine Petition auf openpetition.eu in die Wege geleitet, die Transparenz bei den Entscheidungsprozessen der Bundesregierung im Umgang mit dem Coronavirus fordert. Was erwarten Sie sich davon?

Mario:

Also, erstmal biete ich Ihnen das Du an, wir sitzen nämlich mittlerweile alle im selben Boot und sind mit den gleichen Herausforderungen konfrontiert. Da kann die höfliche Distanz ruhig einer freundschaftlichen Atmosphäre weichen.

Konterrevolution.at:

Aber gerne. Was erwartest du dir also nun von dieser Petition und warum hast du sie ursprünglich initiiert?

Mario:

Ich erwarte mir tatsächlich Transparenz! Nicht als inhaltsleeres Schlagwort, sondern als gelebte Praxis! Ich erwarte mir, dass die Österreichische Bundesregierung den Schritt geht und nachvollziehbar macht, was zu diesen Entscheidungen geführt hat, mit denen wir nur zwangsweise leben müssen! Diese Einschnitte betreffen schließlich alle und werden noch nicht dagewesene Auswirkungen mit sich ziehen. Möglicherweise ist das blauäugig und naiv von mir, aber bleibt uns in solchen Zeiten nicht zumindest das Recht auf Aufklärung?

Konterrevolution.at:

Nun, Regierung und Aufklärung bzw, Transparenz, das grenzt schon an einen gewissen Widerspruch. Ich denke aber der Weg einer Petition kann einen ersten Schritt darstellen um sich Gehör zu verschaffen. Ob und in welcher Form auf die Forderung eingegangen wird steht natürlich auf einem anderen Blatt.

Mario:

Das ist schon richtig. Die meisten Petitionen verlaufen sich im Sand. Aber ich denke, die Corona-Krise hat vieles verändert. Die öffentliche Meinung ist aufgeheizt und die Spaltung, die unter der Oberfläche verborgen gewesen zu sein scheint, wird jetzt sichtbar und spürbar. Statt der medial inszenierten Solidarität herrscht ein Denunziantentum und fast schon ein Führerkult. Der Tonfall wird härter, man merkt das ja auch in den Sozialen Medien wie Facebook. Da liefern sich die unterschiedlichen Lager erbitterte Schlachten um die Deutungshoheit und liefern sich wüste Entgleisungen. Da ist was los. Jedenfalls dürfte das Prinzip “Teile und Herrsche” mit der Corona-Krise einen idealen Nährboden finden.

Konterrevolution.at:

Du sprichst von “Spaltung”, was verstehst du genau darunter? Die “Spaltung der Gesellschaft” ist ja zum Beispiel seit Jahrzehnten schon ein geflügelter Begriff.

Mario:

Im Grunde teilt sich das Land Österreich, aber auch Deutschland und die Schweiz, in zwei Lager mit vollkommen konträrer Meinung und Wahrnehmung. Die einen sind sich vollkommen sicher, dass die Regierung korrekt vorgegangen ist, dass die Entscheidungen der Bundesregierung und die Maßnahmen uns alle vor der “Apokalypse” bewahrt haben und, dass alle, die anderer Meinung wären und ihre Kritik und Skepsis immer stärker äußern sowas wie Verrückte oder gar Gefährder wären.

Konterrevolution.at:

Und die andere Gruppe, die du in dieser Spaltungs-Theorie siehst?

Mario:

Ja, die sind da etwas inhomogener aufgestellt, denke ich. Die kommen scheinbar aus dem linken und dem rechten Lager, durchwegs aus vielen, unterschiedlichen Schichten und querbeet durch die Bevölkerung. Sie alle scheint eines zu vereinen: sie wollen sich die Einschränkungen ihrer Grundrechte nun nicht mehr gefallen lassen. Diese inhomogene Gemeinschaft wächst auch noch, soweit ich das sehen kann, mit der Dauer der Maßnahmen. In Deutschland regt sich da schon einiges, da finden schon Demonstrationen statt, obwohl ein Versammlungsverbot ausgesprochen wurde, da gibt es schon die ersten Konflikte zwischen Staatsgewalt und Bürgern!

Konterrevolution.at:

Du denkst also, dass die Gruppe der, ich nenne sie mal die “Maßnahmen-Gegner”, noch Zuwachs bekommen wird?

Mario:

Durchaus. Ja. Die fühlen sich ja in ihrem Innersten, in ihrem tiefen Glauben an das Gute, an den Staat, an das Recht, verletzt! Die harterkämpfte Freiheit geht plötzlich innerhalb von ein paar Wochen Sang und Klanglos unter. Diese Menschen sind empört über die Vorgehensweise der Bundesregierungen. Sie fühlen sich belogen. Da ist das Vertrauen weg. Da bricht eine Diskussion über grundlegende Werte an. Und die werden einfach mehr, weil sie mehr Informationen über die Sozialen Medien beziehen, weil sie vermeintliche Hintergründe und Zusammenhänge sehen und in ihrem Bekanntenkreis teilen. Das ist wie ein Lauffeuer.

Die Maßnahmen-Gegner, wie du sie genannt hast, diese Gruppe wächst auch, weil sie sich aus den Verlierern dieser Krise rekrutiert. Und da werden noch viele dazu kommen.

Konterrevolution.at:

Mittlerweile gab es ja die ersten Kundgebungen rund um die Corona Maßnahmen der Österreichischen Bundesregierung. Am 24.04.2020 fand ja eine Zusammenkunft am Albertinaplatz, beim Mahnmal gegen Faschismus statt. Hast du das mitverfolgt?

Mario:

Ja, ich war eigentlich zufällig vor Ort, weil ich ein Treffen im Burggarten hatte und einige Stunden davor über Facebook davon erfahren habe. Ich hab auch weite Teile dieses historischen Ereignisses auf Video festgehalten, aber ich habe mich relativ früh entschlossen die Veranstaltung zu verlassen, weil ich dieselben Mechanismen beobachtet habe, die sonst auch immer bei diesen Veranstaltungen ins Rollen kommen.

Anfänglich waren nur einige Dutzend besorgte Menschen aus vielen demografischen und kulturellen Bereichen am Platz, und man hat begonnen seine Eindrücke und Erkenntnisse untereinander auszutauschen. Als die ersten Medien eintrafen und sich aufbauten gab es dann einzelne sehr interessante und bewegende Wortmeldung vor laufender Kamera, meist betroffene kleine Unternehmer, die unter den Massnahmen extrem leiden und kaum Aussicht auf Entschädigung sehen.

Während sich der Platz mehr und mehr gefüllt hatte und die Schaulustigen sich auf der Treppe zur Albertina drängten, kam es zu einer spürbar starken emotionalen Aufladung, einerseits durch das Thema selbst, durch die Betroffenheit aller, aber auch durch diese gruppendynamischen Mechanismen,… Es schien als ob vielen, die nicht medienerprobt, nicht gecoacht und nicht mit solchen Situationen vertraut sind unser aller Situation erst so richtig bewusst geworden wäre. Umringt von einem Aufgebot der Staatsgewalt in Gestalt der Polizei, lud sich die Stimmung emotional immer mehr auf.

Wir sind das Volk wurde angestimmt und die Anspannung entlud sich in einem Chor. Ich habe den Verdacht, dass der erste Ruf von einem Provokateur ausgelöst wurde, weil zu diesem Zeitpunkt niemand dieser kleinen Kerngruppe, die sich um die Medien versammelt hatte, einen einheitlichen Spruch parat gehabt hätte. In meinen Gesprächen im Nachfeld, hatten alle Beteiligten zu diesem Zeitpunkt keinerlei Bezug zur AfD. Sie haben diesen Gedanken, dass wir das Volk sind, mit aller gebotener Würde gerufen. In Einigkeit, und ohne Kalkül. Ich denke mittlerweile, dass derselbe Mechanismus in Deutschland benutzt wurde als die ehrlich gemeinten Forderungen und die tatsächlichen Emotionen sich in diesem Statement entladen haben, das später zum Slogan und, je nach politischer Richtung zum Stein des Anstoßes oder zur Hymne wurde.

Dass genau diese Szenen dann in den Medien das Narrativ der extremistischen Rechten belegen sollen, hat keiner der Anwesenden mit denen ich gesprochen habe zu diesem Zeitpunkt auch nur erahnt.

So wie ich es erlebt habe, wurde diese Kundgebung wieder von politischen Gruppierungen aus unterschiedlichen Richtungen für ihre Zwecke entfremdet. Das war auch in den Medien genauso zu erleben.

Ich habe jedenfalls bei dieser Kundgebung mit einigen, sehr besorgten Menschen Kontakte geknüpft, mit denen ich mich jetzt weiter auseinandersetzen werde. Wir haben auch schon am Tag darauf einen weiteren Spaziergang (wir sind in diesen Zeiten dazu gezwungen es so zu bezeichnen, weil Versammlungsverbot herrscht) organisiert, an dem weitaus weniger Menschen als am Albertinaplatz teilgenommen haben, aber an dem das Aufgebot an Polizei, Staatspolizei, einem Abhörwagen und Medien weitaus größer war als am Tag zuvor.

Ich habe die Medienberichte darüber noch nicht gesehen, aber es gab sehr viele Interviews von vielen Einzelpersonen, dieser inhomogenen Interessen Gruppierung, mit der ich mich solidarisiert habe. Und diese Interviews verliefen durchwegs besonnen. Emotional aber besonnen. Mit klaren Forderungen und Ansichten der einzelnen Teilnehmer, viele davon einfach EPUs oder KMUs die ums überleben kämpfen, aber auch noch tiefergehende Sorgen um unsere Verfassung und Demokratie hegen.

Konterrevolution.at:

Ja, die Lage der EPUs und der KMUs wird auch nach den Lockerung der Ausgangsbeschränkungen prekär bleiben und das werden viele wirtschaftlich nicht stemmen können. Die meisten kleinen Unternehmer verfügen über keinerlei Rücklagen. Im Gegenteil, sie leiden unter Verpflichtungen, denen sie zunehmend nicht mehr nachkommen werden können. Manche Wirtschaftsforscher sprechen von bis zu 20% Konkursen in den kommenden Wochen.

Wie soll die Petition Transparenz bei den Entscheidungsprozessen der Bundesregierung im Umgang mit dem Coronavirus hier nun konkret helfen?

Mario:

Die Petition kann natürlich keine direkte Hilfe bringen für die Leiden der Menschen, die jetzt zu den Verlierern der Krise gehören. Die Arbeitslosen, die Konkursunternehmen, die Armutsgefährdeten und die Armen und Obdachlosen werden erstmal leer ausgehen oder mit, ich sag das jetzt so salopp, Almosen abgespeist. In Österreich hat die Bundesregierung medienwirksam verkündet, dass sie 30 Millionen für die betroffenen Familien unbürokratisch bereitstellen wird. Das klingt ja erstmal fein, aber ist bei genauer Betrachtung wenig wert. Nicht nur, dass alle durch die Finger schauen, die schon vor der Krise arbeitslos und armutsgefährdet waren. Selbst wenn die Bundesregierung jeden Härtefall mit Hilfe erreichen wollte und man sich das Volumen ansieht, dann treffen hier 30 Millionen Euro auf ca. 1,2 Millionen Armutsgefährdete. Demnach würde jedem Menschen mit nicht ganz € 30 geholfen. Das ist eine Farce. Speziell, wenn Unternehmen wie die AUA kolportierte 800 Millionen Euro als Hilfe zugesagt wurde.

Konterrevolution.at:

Um zu der Petition zurück zu kommen: Welches Ziel versuchst du hier zu erreichen?

Mario:

In erster Linie möchte ich Aufmerksamkeit für die Ursache der Spaltung in unserer Gesellschaft! Ich hätte gerne, dass sich 1.000.000 Menschen mit diesem Thema auseinandersetzen und unsere Regierung auffordern endlich alles transparent zu machen und die Karten auf den Tisch zu legen. Denn Transparenz ist aus meiner Sicht auch ein Menschenrecht, um dieses gerne verwendete Wort auch in den Mund zu nehmen. Wenn weite Teile der Bevölkerung über Nacht entrechtet und eingeschränkt, arbeitslos und verschuldet werden, dann hat man zumindest das Recht zu erfahren, warum ,auf welcher Grundlage, von wem und wieso nicht anders.

Wenn wir also alle die Fakten kennen würden, dann wäre dieser Spalt der Gesellschaft, der noch wirklich bedrohlich werden könnte,… Dann wäre dieser Spalt nicht mehr so gross, und man könnte wieder gemeinsame Standpunkte finden und zum Wiederaufbau, zum Restart, zum gemeinsamen Neuaufbau unserer Gesellschaft übergehen.

Konterrevolution.at:

Wenn ich das richtig verstehe, dann denkst du, dass die Bundesregierung ihre Entscheidungsprozesse offenlegen wird?

Mario:

Wenn genügend Unterschriften zusammenkommen, und das Thema Transparenz in die Sozialen Medien kommen würde, dann muss die Bundesregierung reagieren. Sie wird sich damit beschäftigen müssen und offiziell Stellung beziehen müssen. Ich kann mir im Moment nicht vorstellen, dass sich ein Achtel der Einwohner Österreichs mit fadenscheinigen Ausreden abwimmeln lassen wird. Das glaube ich echt nicht! Nicht nach dieser Krise.

Konterrevolution.at:

Ich finde deine Vorstellung sympathisch, aber als Realist bin ich da weniger optimistisch. Ich gehe eher davon aus, dass sich der Unmut rasch wieder legen wird und der Alltag in unser aller Leben einkehren wird. Mit den üblichen Begleiterscheinungen, wie chronischem Zeitmangel und vollkommener Überlastung, gepaart mit seichter Unterhaltung und Dauerbeschallung der Medien wird sich der normale Bürger wieder mit anderen Dingen beschäftigen und schnell zum Alltäglichen übergehen.

Ich will dir ja deine Motivation nicht nehmen, aber ich persönlich glaube nicht, dass sich die Bundesregierung darauf einlassen wird.

Mario:

Ja, da geb ich die prinzipiell recht. Aber ein großer Teil kann sich nicht mehr in den Alltag flüchten, die sind arbeitslos und ohne eigenes Einkommen. Wir gesagt, die werden Antworten brauchen.

Und ich sehe die Petition eher als Chance für die Bundesregierung, den Vertrauensverlust in einem wachsenden Teil der Bevölkerung wieder gut zu machen und dem Land selbst mehr Einigkeit, etwas gemeinsames zu geben. Denn das werden wir brauchen. Die alten Systeme haben ihre Probleme klar offenbart. Geldsystem, Globalismus, Sicherheit und Überwachung werden zunehmend erkannt und immer stärker abgelehnt, zumindest in der Erlebniswelt der, wie hast du sie genannt?

Konterrevolution.at:

Maßnahmen-Gegner!

Mario:

Ja, genau. Die Maßnahmen-Gegner kommen zusehends drauf, dass diese Systeme uns nicht helfen, dass sie im Grunde die Wurzel vieler Folgeprobleme sind. Und sie sind empört, besonders die, die diese Informationen erst jetzt konsumiert haben. Das muss man ja erst mal verdauen, dass die Geschäftsbanken empirisch bewiesen durch Prof. Richard A. WERNER einfach Geld aus dem Nichts schaffen, und wir alle aber zu wenig oder keines zur Verfügung haben um unsere Leben zu gestalten und zu planen. Das muss man ja erst verdauen können, besonders, wenn man jetzt zu den Corona-Maßnahmen Verlierern gehört.

Ich will im Grunde in einem ersten Schritt, und das ist diese Petition, dass der Mehrheit klar wird, dass sie selbst handeln muss und selbst Forderungen stellen muss. Fragen und Fordern, das müssen wir alle lernen. Und Lösungen suchen und umsetzen.

Doch im ersten Zug brauchen wir Transparenz der Bundesregierung, damit sich ALLE ein Bild machen können, was da im Hintergrund passiert. Ich sage immer, nicht der Bürger sondern der Staat muss gläsern sein!

Konterrevolution.at:

Und was wirst du tun, wenn deine Petition tatsächlich solchen Erfolg hätte und die Bundesregierung trotzdem Gründe findet um die geforderte Transparenz zu verhinden?

Mario:

Das ist eine gute Frage! Ich weiss es eigentlich nicht. Ich kann mir das ehrlich gesagt nicht vorstellen…

Konterrevolution.at:

Nur so als Gedankenexperiment! Was würdest du dann denken, was würdest du dann tun?

Mario:

Puuhh… Ich denke, dass ich gemeinsam mit dieser Million Menschen, einen vollkommen transparenten Weg finden würde… Um diese Frage gemeinsam zu beantworten!

Mario denkt nach:

Wenn ich ehrlich bin, würde ich mich für nachhaltige, regionale Vielfalt stark machen. Es gibt so viele Autarke Gemeinschaften, die sich erfolgreich selbst erhalten, trotz der bestehenden Systeme! Und ich würde mich dafür einsetzen, dass diese eine Million Menschen diese funktionierenden Konzepte als eine Art kostenloses Franchise übernehmen und portieren können, und sich endlich entfalten können. Das klingt utopisch, ich sehe aber große Chancen in diesem Stillstand, in dieser Krise und dem folgenden Chaos. Da werden viele Systeme an ihre Grenzen gelangen oder gar versagen. Aber genau darin liegt die Chance, sich neu aufzustellen. Menschen haben viele Krisen kreativ gelöst. Und darauf hoffe ich! Das glaube ich, und ich strebe diese Utopie auch aktiv an.

Konterrevolution.at:

Ein schönes Schlusswort, also eher ein Plädoyer. Wie sehen die weiteren Pläne aus? Kannst du uns einen kurzen, aber wirklich kurzen, Ausblick geben?

Mario:

Petition promoten. Unterstützer finden. Und neue Petition vorbereiten.

Konterrevolution.at:

Neue Petition? Worum soll es da genau gehen? Kurz bitte! (lacht)

Mario:

Ich will Änderungen in der Verfassung! Ich will, dass ausdrücklich in unserer Verfassung steht, dass es niemals Impfpflicht geben kann, dass Impfen auf immer und ewig freiwillig bleibt, ohne

Ausnahme! Und ich möchte in die Verfassung aufnehmen, dass Regierungsarbeit vollkommen transparent werden muss! Alle Gespräche, alle Dokumente, alle Absprachen und Vereinbarungen, alle Entscheidungsprozesse sollen öffentlich werden, und von jedem eingesehen werden können. Und eine unabhängige Kommission wertet diese Dokumente permanent aus und kommentiert.

Konterrevolution.at (lacht):

Das sind aber mindestens zwei Petitionen, mit ungewöhnlichen und hohen Forderungen! Als Realist sieht sich mein Optimismus mehr als herausgefordert. Aber wer kann das schon sagen. Die Corona Krise hat so tiefgehende Veränderungen auf vielen Ebenen hervorgerufen, dass es vielleicht sogar in Richtung freier, unabhängigerer und lebenswerterer Welt gehen kann. Warum nicht?

Was mich noch interessieren würde, sind diese Ideen rund um Autarkie und Nachhaltigkeit. Werden wir uns ein weiteres Gespräch zu diesen Themen leisten wollen?

Mario:

Aber auf jeden Fall! Das wird sicher sehr interessant! Eventuell, könnten wir ja einen Vertreter einer dieser erfolgreichen, autarken Gemeinschaften einladen und gemeinsam über Aussichten und Lösungen diskutieren!

Konterrevolution.at:

In diesem Sinne! Vielen Dank für das Gespräch und viel Erfolg mit der Petition Transparenz bei den Entscheidungsprozessen der Bundesregierung im Umgang mit dem Coronavirus. Auf ein baldiges Wiedersehen!

Mario:

Vielen Dank für das Gespräch und bis demnächst! Ich würde mich sehr freuen!

Petiton: “Vollkommene Transparenz bei Entscheidungsprozessen der Bundesregierung im Umgang mit dem Coronavirus”

HIER UNTERZEICHNEN!

Beitragsbild: thomas vanhaecht/pexels.com, gemeinfrei


Mario Wondrak ist Autor, Zeichner, Musikproduzent und Aktivist sowie Betreiber des Blogs derwondrak.at. Er ist auch auf Facebook und YouTube zu finden.

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